Video* Die Rückkehr der Außerirdischen Teil 1
Die Rückkehr der Außerirdischen
Teil 1
In den Bolivianischen Anden, 4000 Meter über Meer, liegt eine Ruinenstätte, die angeblich von Steinzeitmenschen errichtet worden ist. «unmöglich», erklärt Erich von Däniken. «Hier stinkt es gleich doppelt zum Himmel. Den Steinzeitmenschen fehlten die Werkzeuge und das technische Knowhow.» Erich von Däniken stieg in die Archive diverser Bibliotheken und sichtete die Aussagen, welche die spanischen Eroberer vor 400 Jahren über die unheimlichen Ruinen machten. In diesem Buch zitiert er die Worte der Inka, die behaupten, der rätselhafte Ort sei «in einer einzigen Nacht von den Göttern erbaut worden», und er untersucht die Studien von Archäologen, die vor 100 Jahren im Hochland von Bolivien arbeiteten, und dabei einen Kalender entdeckten, der 15'000 Jahre in die Vergangenheit zurückreicht.
Ein anderer Kalender ist jener der Maya. Der läuft am 23. Dezember 2012 aus. Nach der Maya-Überlieferung sollen dann die Götter «von ihrer großen Reise wieder auf die Erde zurückkehren.» Und auf dem Monument Nr. 6 von Tortuguero, Mexiko, heißt es in Stein gemeiselt, am gleichen Datum würde der Gott «Bolon Yokte» hernieder steigen. Kommt ein Götterschock auf die Menschheit zu? Erich von Däniken analysiert die Maya-Prophezeiungen und beweist im Vergleich mit anderen alten Religionen: Die Außerirdischen, jene Fremden, die vor Jahrtausenden unsere gute, alte Erde besuchten, werden wieder kommen. Unsere Einstellung den alten Dingen gegenüber ändert nichts an der Rückkehr der «Götter». Sie werden auftauchen und unsere selbstgefällige Seele erschüttern. Der Jüngste Tag der Erkenntnis steht bevor!
Weiß nicht Jedermann, daß Raumfahrten von Stern zu Stern wegen den gewaltigen Distanzen unmöglich sind? Müßten ET’s, nicht völlig anders aussehen als wir Menschen? Und hatte der Physiker Enrico Fermi nicht schon vor 60 Jahren das «Fermi-Paradox» aufgestellt? Die berühmte Frage: Wenn es sie gibt – ja wo sind sie dann? Erich von Däniken zerpflückt diese Vorurteile anschaulich. Er entlarvt den absoluten Wahrheitsanspruch der Religionen. «Uns reicht keine Botschaft eines Gottes. Keiner weiß, ob das, was ein anderer verkündet, nun heilig oder nur scheinheilig ist. Glaube ist eine aufgezwungene Vorstellung, die die Neugierde nicht befriedigt. Wissen will Tatsachen».
Buchempfehlung
»Der Jüngste Tag der Erkenntnis steht bevor!«, prophezeit Erich von Däniken (EvD) und beruft sich dabei auf eine uralte, in Stein gehauene Prophezeiung der Maya: Ihr zufolge steigt am 23. Dezember 2012 der Gott »Bolon Yokte« zu uns hernieder. »Was kommt da auf uns zu?«, fragt sich der Altmeister und kehrt in seinem neuesten Sachbuch zu seinen Wurzeln zurück.
Auf den Spuren der Götter führt uns EvD in die bolivianischen Anden – zu einer 4000 Meter hoch gelegenen Ruinenstätte, die nie und nimmer von Steinzeitmenschen errichtet werden konnte. Er zitiert die Worte der Inka, die behaupten, der rätselhafte Ort sei »in einer einzigen Nacht von den Göttern erbaut worden«, und er untersucht die Studien von Archäologen, die vor 100 Jahren im Hochland Boliviens arbeiteten und dabei einen Kalender entdeckten, der 15.000 Jahre in die Vergangenheit zurückreicht.
Weiter geht es ins ägyptische Seraphäum unter Sakkara, wo tief unter der Erde einst monsterähnliche Kreaturen und Mischwesen beerdigt wurden – in Gefängnissen für die Ewigkeit.
Mit geübter Hand recherchiert der Bestsellerautor in den mythologisch verschleierten Erinnerungen der Menschheitsgeschichte, um den absoluten Wahrheitsanspruch der Religionen und der Wissenschaft zu entlarven. Denn die Zeit drängt: Im Dezember des Jahres 2012 endet der Kalender der Maya. Dann sollen neben »Bolon Yokte« auch noch andere Götter von ihrer langen Reise wieder zur Erde zurückkehren.
Oder wie Däniken aus dem uralten »Buch der Jaguarpriester« zitiert: »Sie stiegen von der Straße der Sterne hernieder … Und wenn sie erneut hernieder steigen werden, die dreizehn Götter und die neun Götter, werden sie neu ordnen, was sie einst schufen.«
Für den Bestsellerautor ist klar: »Der Götterschock ist nur noch eine Frage der Zeit. Die Außerirdischen werden wieder kommen und ihre Präsenz wird unsere selbstgefällige Seele erschüttern!«
Gebunden, 224 Seiten, durchgehend farbig illsutriert
Erich von Däniken präsentiert die neuesten Erkenntnisse der Paläo-SETI-Forschung und er dokumentiert, dass es sie gibt: eine brisante Archäologie.
Gleich mehrere Dutzend Experten lässt er zu Wort kommen. Sie entlarven die Denkfehler der Archäologen und sprechen offen aus, »was eigentlich gar nicht sein dürfte«. Liegt die Lösung für viele ungeklärte Fragen der Menschheitsgeschichte nicht auf der Erde – sondern im Kosmos?
Die unterirdischen Rätsel Ägyptens – alles ein Werk der Pharaonen? Wie konnten die einstigen Baumeister Riesenblöcke in unterirdische Anlagen transportieren, deren Eingänge zu klein für solche Steingiganten sind?
War das Signal, das die NASA am 28. Juli 2002 aus dem Weltraum auffing und das nicht entschlüsselt werden konnte, die seit langem gesuchte Botschaft einer fremden Zivilisation?
Im Sommer 1984 fanden US-Forscher in der Antarktis einige Steine, die Spuren von Marsbakterien enthielten. Welches Geheimnis bergen diese fossilen Überreste – und wie kamen sie auf die Erde?
Konnten Schamanen wirklich das Gewicht schwerer Granitblöcke verringern, indem sie sich im Trancezustand mit dem »Geist des Steines« in Verbindung setzten? Und woher kam die Energie für die Gewichtsverringerung?
Mitten in der vor Jahrtausenden fruchtbaren und mit großen Wasservorkommen gesegneten Sahara wurden in einer Höhlenanlage die Bewegungen der Milchstraße aufgezeichnet, die in dieser Konstellation nur alle 25.900 Jahre vorkommen. Das große Rätsel: Die Milchstraße wurde aus einer Perspektive dargestellt, wie sie von der Erde aus gar nicht sichtbar ist …
In Ecuador wurde vor 3.500 Jahren von präkolumbianischen Indianern ein Ringwall angelegt, der die exakte Position der Äquatorlinie angibt. Wie konnten die damaligen Ureinwohner den Verlauf des Äquators so genau berechnen?
Zu welchem Zweck errichteten die Maya-Indianer »Hubschrauber-Landeplätze«, die man seitens der Archäologie noch bis in die 1990er-Jahre hinein für »Tanzplattformen« hielt?
Die nie untersuchten Felsmalereien von Pusharo (Südamerika): Wurden hier durch die Inkas die ersten geografischen Karten der Menschheitsgeschichte verewigt? Und wie war es ihnen möglich, dabei eine so enorm hohe Präzision der Darstellung zu erreichen?
gebunden, 400 Seiten, zahlreiche Abbildungen
DVD Empfehlung
Mit diesen einzigartigen Bild- und Tondokumenten führt Erich von Däniken Sie auf eine fantastische Entdeckungsreise durch Raum und Zeit zu den ältesten Kulturen der Welt.
Bei seinen fantasievollen Interpretationen beschäftigt sich Erich von Däniken mit zahlreichen rätselhaften Erscheinungen der Weltgeschichte. Er geht vielfältigen Fragen nach und präsentiert archäologische Phänomene, deren Rätsel die Wissenschaft bis heute noch nicht erklären kann. Er bietet so überraschende wie plausible Antworten auf Fragen, die die Menschheit seit Jahrtausenden beschäftigt und sich in ihren Bauwerken niedergeschlagen haben.
Auszüge aus dem Inhalt:
Die Zeitmaschine: Auf Spurensuche bei den alten Ägyptern.
Flugzeuge der Götter
Chichen Itza – Mayastadt im Dschungel
Künstler und Fälscher
Wie kommen 400.000 Tonnen schwere Basaltsäulen auf die Südseeinsel Nan Madol?
Sind die Puppen der Hopi-Indianer Abbildungen ihrer Lehrmeister aus dem All?
Stern über Afrika
Licht für den Pharao: elektrisches Licht im Alten Ägypten?
Die Riesen der Osterinsel
Ist der Bericht des Propheten Ezechiel in der Bibel die Beschreibung einer Start- und Landebahn für Außerirdische?
Und vieles mehr!
DVD, 600 Minuten





