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Neue Medizin
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*) Der Titel dieses Artikels wurde auf Wunsch von Herrn Mohr umbenannt.
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Die „Neue Medizin“ – Einblicke und Ausblicke
Originaltitel*: Krankheiten gibt es nicht
(veröffentlicht bei „ZeitenSchrift“ Nr. 32 / Oktober 2001)
Eine völlig neue medizinische Sichtweise räumt
mit dem Begriff ‚Krankheit’ radikal auf. Krankheit
wird nicht länger als etwas negatives gesehen, das
es zu bekämpfen gilt, sondern als Heilungsversuch
des Körpers, als ein biologisch sinnvolles Sonderprogramm.
Von Siegfried Mohr, Heilpraktiker
„Jeder Fortschritt in der Medizin bedarf eines Kampfes
von 15 Jahren, die früher siegreichen sind keine.“ Diesen
Satz stellte Carl Ludwig Schleich (1859-1922) auf, dem
mit der Entdeckung der Lokalanästhesie unter seinen
ärztlichen Kollegen auf breiter Front entrüstete Ablehnung
begegnete. Und er schloß daran seinen nächsten an:
„Alle großen medizinischen Entdeckungen werden außerhalb
der Hochburg der Großsiegelbewahrer der Wissenschaft
gemacht!“
Wie richtig diese Behauptungen sind, wird am Beispiel der
Neuen Medizin drastisch vor Augen geführt. Inzwischen sind seit ihrer Entdeckung und der Veröffentlichung
der ‘Eisernen Regel des Krebs’ durch Dr. Ryke Geerd Hamer zwanzig Jahre vergangen, in
denen mit Totschweigen, Diffamierungen und Kriminalisierung seiner Person eine Bekämpfung ihrer
Ausweitung von der fachlichen Bühne über die Medien und die Justiz bis in die Bevölkerung betrieben
worden ist.
Pflanzen können jedoch gelegentlich durch eine Asphaltdecke brechen, und jeder Druck erzeugt
Gegenkräfte. So hat auch die Neue Medizin in den schwierigen zwanzig Jahren ihres Bestehens keinen
Stillstand, dafür ungebrochene Weiterentwicklung erlebt. Noch in dem Jahr seiner Inhaftierung
entdeckte Dr. Hamer an seinen Mithäftlingen neue Spielregeln der von ihm so genannten ‘biologischen
Sonderprogramme’. Sein vorläufiges Resümee schlug sich in der anschließenden Publikation
seines nun mehr als tausend Seiten zählenden Hauptwerkes nieder. Äußerer vorläufiger Höhepunkt:
Im Jahre 1998 erfolgte an der Universität Tyrnau eine wissenschaftliche Verifikationsprüfung der
Neuen Medizin, die ihre Richtigkeit und Reproduzierbarkeit an jedem beliebigen Patienten voll bestätigte.
Was ist nun der Inhalt der Neuen Medizin und welche Bereiche hat sie inzwischen erschlossen?
Das Fundament der Neuen Medizin bilden fünf biologische Naturgesetze, was in der gesamten Medizingeschichte
ein Novum darstellt; denn die naturwissenschaftlich orientierte Medizin der letzten
zweihundert Jahre stützt sich lediglich auf eine Vielzahl von Arbeitshypothesen, die sie im Laufe
ihrer Entwicklung entweder geändert oder dogmatisiert hat. Für einen großen Katalog der Erkrankungen
muß die Schulmedizin bis heute die Antwort über ihre Entstehung schuldig bleiben und sucht
vergeblich einen Zusammenhang in biochemischen Begleitprozessen. Daß sie bei ihrer Erfolglosigkeit
ihr eigenes Konzept in Frage zu stellen hätte, nimmt sie - den Boden unter den Füssen schwinden
fühlend - übel, auch wenn vereinzelt (wie beispielsweise vom Psychosomatiker A. Mitscherlich) schon
vor Jahrzehnten erkannt wurde: „Naturwissenschaft heißt, (...) unter Ausklammerung der Sinnfrage,
den Prozeß-Ketten materieller Regelkreise zu folgen.“ Daß diese Sinnfrage in der Neuen Medizin
beantwortet wird, allerdings gemäß ihrer naturwissenschaftlichen Fundierung auf biologischer Ebene,
ist eine weitere Errungenschaft, welche die Neue Medizin auszeichnet.
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Für welchen Bereich gilt die Neue Medizin?
Dies hängt mit ihrem ersten Naturgesetz zusammen. Es besagt folgendes: Jede Krankheit entsteht
durch einen seelischen Konflikterlebnis-Schock (Begriffserklärung: Konflikt/DHS = Dirk Hamer
Syndrom). In dem Falle also, wo die Kausalität einer Erkrankung eindeutig durch eine andere Ursache
ersichtlich ist, wäre es völlig unsinnig, auf die Neue Medizin zurückgreifen zu wollen. Ich denke
hierbei an Traumata (z.B. Gehirnerschütterung durch Sturz auf den Kopf, Armbruch bei Unfall etc.),
toxische Stoffe (Vergiftungen), physikalische Beeinträchtigungen (Verbrennungen, Erfrierungen,
Radioaktivität, Elektrizität, elektromagnetische Felder etc. ) oder an Mangelerkrankungen (Beri-Beri
etc.).
Allerdings darf man dabei nicht vergessen, daß durch solche Vorgänge seelische Konflikte mit ausgelöst
werden und zu Folgeerkrankungen führen können.
Konfliktive Ursachen konnte Dr. Hamer sogar am Down-Syndrom (‚Mongolismus’) nachweisen. Wieweit
deshalb die noch als genetisch erklärten Krankheiten an Überzeugungskraft behalten werden,
bleibt den weiteren Feldforschungen entsprechender Krankheitsbilder vorbehalten. Für alle anderen
bekannten Krankheiten - ob sie sich auf der Haut, im Inneren oder als psychiatrische abspielen - gilt
die Causa des seelisch erlebten Konfliktes. Dieser Alleinerklärungsansatz wird in seiner vollen Bedeutung
ersichtlich, wenn aufgezählt wird, was er postuliert:
• keine Ursächlichkeit durch sogenannte ‘Krankheitserreger’ wie Viren, Bakterien, Pilze;
• nicht Verschleiß
• und auch nicht Kanzerogene!
Schon an dieser Stelle wiegt die Ungeheuerlichkeit der Aussage für das dogmatisierte Erklärungsmuster
der Schulmedizin zu schwer, als daß man da noch mit gebotener wissenschaftlicher Vorurteilslosigkeit
folgen könnte. Denn alle Tierversuche und sonstigen Statistiken in der Medizin klammern die
psycho-biologische Ebene bei Tier und Mensch völlig aus, nicht nur aus vermeintlich naturwissenschaftlich
begründeter Verleugnung ihrer Existenz, sondern auch weil ein Wirkenskonzept bis heute
nicht erstellt werden konnte.
Was ist ein Konflikt?
Bevor dies näher erläutert wird, muß noch präzisiert werden, was in der Neuen Medizin genau unter
einem Konflikt verstanden wird.
Ein Ereignis muß vier Kriterien aufweisen, damit es als Konflikt auftritt:
• Es muß unerwartet eintreten; ich habe nicht damit gerechnet. Als Paradebeispiel im Sport gilt der
abgefälschte Schuß, der den Tormann ‚auf dem falschen Fuß’ erwischt. Allgemein ausgedrückt,
handelt es sich um eine überraschende Situation, auf die man nicht vorbereitet war.
• Ich selbst muß existentiell angesprochen sein; ich bin gemeint - nicht mein Nachbar, mein Freund
oder mein Partner.
• Der Konflikt hat eine hohe Wertigkeit für mich, ist also hochakut-dramatisch. Wäre also beispielsweise
ein Einbruch in meine Wohnung zwar unerwartet und existentiell, würde dieser Einbruch
aber für mich erst dann zum Konflikt, wenn beispielsweise ein Gegenstand hoher Wertigkeit
(ein unwiederbringliches Geschenk, ein kostbares Erinnerungsstück, unersetzliche Dokumente
etc.) dabei abhanden gekommen wäre. Vorher könnte von einem Problem gesprochen werden,
danach erst wäre es ein Konflikt.
• Das Ereignis hat eine isolative Wirkung. Ich als Betroffener bin nicht in der Lage, darüber zu sprechen.
Sei es, weil ich unter Schock stehe, die Sache mir peinlich ist oder mir eine Vertrauensperson
fehlt.
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Was ist ein Hamerscher Herd?
Im Moment des Konfliktschockes entsteht im Gehirn, als dem Integral aller Funktionen der Verhaltens-
und Konfliktbereiche, ein sogenannt Hamerscher Herd. Dies ist eine spezifische Signatur in
einem bestimmten Bezirk der Gehirnregion. Sichtbargemacht werden kann diese Veränderung durch
die Computertomographie. Dabei werden die Dichteverhältnisse der Organgewebe (z.B. im Gehirn)
errechnet und danach als Bild ausgedruckt. Mit diesem Verfahren lassen sich die schießscheibenförmigen
Figuren nachweisen, die dem Konflikt exakt entsprechen, weil sie erst mit ihm auftreten.
Was heißt das? Und warum übersehen die Radiologen diese Zeichen, bzw. sprechen von ihnen als
‚Artefakt’ des Gerätes? Da der diagnostische Blick der Radiologen nach auffälligeren Abweichungen
bei den CT-Bildern sucht, interessiert der beschriebene Aspekt die Radiologen tatsächlich nicht, so
daß sie ihn buchstäblich übersehen.
Die Hamerschen Herde richten sich in ihrer Lokalisation im
Gehirn ausschließlich nach der Thematik des Konfliktereignisses.
Ein Angst-Konflikt liegt an einem anderen Ort als ein Trennungskonflikt,
ein Ärger-Konflikt anderswo als ein motorischer
Konflikt. So gibt es eine spezifische Topographie sämtlicher
biologischer Konflikte, die Dr. Hamer in mühevoller Kleinarbeit
im Laufe der Jahre als Landkarte des Gehirns erschlossen hat.
Gleichzeitig stellen diese Zentren die Relais dar für die davon
abhängigen Organbereiche oder -einheiten, in denen nun mit
erfolgtem Konflikt eine Art biologisches Programm ausgelöst
wird, das bisher als Krankheit verstanden wurde. Ob nun daraus
ein Magengeschwür, ein Darmkrebs, eine Neurodermitis oder
Bronchitis wird, hängt also zunächst davon ab, auf welche Weise
der Konflikt empfunden wird, wie seine Thematik ist. Ein
Trennungskonflikt würde zur Neurodermitis führen, ein heftiger
unverdaulicher Ärger zum Darmkrebs.
Je nachdem wie nun dieser Konflikt weitergeht, wann und ob er
beendet wird oder nicht, wie stark er über diesen Zeitraum
erlebt wurde, ob intensiv oder herabgemindert oder auch hin
und her wechselnd, all dies wirkt unmittelbar auf die Hamerschen
Herde im Gehirn und den organisch-funktionellen Verlauf
ein, alles verläuft sozusagen im gleichen Takt.
Die Eiserne Regel des Krebs
Erstes Kriterium: Jede Krebs- oder Krebsäquivalent-Erkrankung entsteht mit einem DHS, d.h. einem
allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen Konflikterlebnisschock. Dieser wirkt sich
gleichzeitig bzw. quasi gleichzeitig auf allen drei Ebenen aus, nämlich in der Psyche, im Gehirn und
am Organ.
Zweites Kriterium: Der Konfliktinhalt bestimmt im Augenblick des DHS sowohl die Lokalisation des
Hamerschen Herdes im Gehirn, als auch die Lokalisation des Krebs- oder Krebsäquivalentes am Organ.
Drittes Kriterium: Der Konfliktverlauf entspricht einem bestimmten Verlauf des Hamerschen Herdes
im Gehirn und einem ganz bestimmten Verlauf einer Krebs- oder Krebsäquivalent-Erkrankung am
Organ.
Nun kommt es allerdings zu einer weiteren diagnostischen Verfeinerung auf organischer Ebene, wenn
das zweite Naturgesetz hinzugenommen wird. Alle EntzündungszustaÅNnde stellen einen eigenen Formenkreis
dar, der mit einem Bestandteil ihrer Charakterisierung (Wärme, Rötung, Schwellung,
Schmerz, Funktionseinschränkung) als heiße Krankheitsphase bezeichnet wird.
Ein Computertomogramm des Gehirns zeigt
die sogenannten Hamersche Herde (Pfeil),
die nach einem erlittenen Konflikt auftreten.
Sie lassen Rückschlüsse zu auf die Art des
Konfliktes und die betroffenen Körperregionen.
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Demgegenüber stehen die kalten (‘degenerativen’) Erkrankungen, die zunächst weniger auffällig
verlaufen können.
Der Organismus verfügt im Falle eines Konfliktes über eine spezielle Leistung, die nicht vom Zentralnervensystem
gesteuert wird: Er schaltet über das autonom arbeitende vegetative Nervensystem die
vorher in Homoiostase (biologischer Wellen-Rhythmus) arbeitende Regulation von Sympathikus (Anspannung)
und Vagus (Entspannung) einseitig um. Vermutlich werden alle Organe von den beiden
Kontrahenten Sympathikus und Vagus innerviert und dadurch auf unterschiedliche Weise gefördert
oder gehemmt. Wenn nun also im Konfliktfall der Organismus immer sympathikoton geschaltet wird
(der Sympathikus überwiegt), bedeutet das einen Ernstfall oder Ausnahmezustand.
Auf diese Weise hat die Natur für das Überleben im Extremfall vorgesorgt. Bei Angriff, Flucht oder
Verteidigung wird dem Organismus ein Maximum an Anspannung und Energie durch die Umschaltung
auf Sympathikotonie zur Verfügung gestellt, was zu entsprechenden vegetativen Veränderungen
führt: Infolge des Mehrbedarfs an Energie (Sauerstoff, Blut, Zucker) werden die peripheren Blutgefäße
verengt, was zu erhöhtem Blutdruck und kalten Extremitäten führt. Der Organismus läuft auf
Hochtouren (Dauerstreß), was wiederum Überwachheit und Schlafstörungen hervorruft. Der Appetit
wird gebremst, da der überlebenswichtige Konflikt oberste Priorität beansprucht, und auf Dauer tritt
Gewichtsverlust ein. Alles dreht sich um diesen Konflikt, deshalb ist auch die Vorstellung und das
Denken des Lebewesens davon vollständig eingenommen, alles dreht sich wie ein Karrusell nur um
dieses Thema. Würde ein so hochgradiger Konflikt in der gleichen Intensität fortdauern, so würde der
Organismus auszehren und es würde der Tod durch Kachexie eintreten.
Wird jedoch der Konfliktfall erfolgreich gelöst (durch Besiegen des Gegners, gelungene Flucht etc.),
kommt es im Anschluß zum anderen Extrem, der Vagotonie. Das heißt, nun werden die peripheren
Blutgefäße erweitert, der Blutdruck sinkt ab, die Extremitäten werden warm oder gar heiß, der
Appetit setzt ein und mit ihm steigt das Gewicht. Da aber die Reserven verbraucht wurden, tritt -
gekoppelt auch mit der Hypotonie - Müdigkeit bis zur Erschöpfung auf, wie es z.B. jeder stark Fieberkranke
kennt. Auch in dieser Phase kann es zu spezifischer Schlafstörung kommen.
Von daher können alle konfliktaktiven biologischen Vorgänge als sympathikoton geschaltete, kalte
Krankheiten eingeordnet werden. Die übrigen vagoton geschalteten, heiße Krankheiten der erfolgreich
konfliktgelösten Anschlußphase passen wie ein Schuh zum anderen Gegenstück. Auf einmal
findet die zusammenhanglose Liste der ungefähr 2’000 bekannten Krankheiten einen Schlüssel in der
zugehörigen Paarbildung der kalten und heißen Phase.
Wenn also beispielsweise ein Trennungskonflikt gelöst wird, folgt eine Neurodermitis mit entzündlicher
(z.B. geröteter, juckender, brennender) Haut (heiße Phase) auf die konfliktaktive Phase mit
schuppiger, rauher Haut (kalte Phase). Entsprechende Paarbildungen hat Dr. Hamer in seiner Tabelle
ausführlich angegeben.
Das Gesetz der Zweiphasigkeit der Erkrankungen
Die vegetative Schaltung gibt aber nur eine allgemeinere biologische Reaktion an, die auf organischer
Ebene mit einer spezifizierten Reaktionsweise einher geht. Abhängig von der Keimblattzugehörigkeit
eines Organes (oder einer Organeinheit) unterliegt dieses eigentümlichen ‘pathologischen’
Mustern. Vereinfacht gesprochen, stammen alle Organe von einem der drei Keimblätter ab, die sich
nach wenigen Wochen aus der befruchteten Eizelle bilden.
Dr. Hamer fand nun heraus, daß auch der Hirnaufbau entwicklungsgeschichtlich mit den drei Keimblättern
in Zusammenhang zu sehen ist. So unterstehen nach seiner Auffassung dem ältesten Gehirnteil,
dem Stammhirn, alle Stoffwechselorgane, die vom inneren Keimblatt (Entoderm) gebildet werden.
Dem Kleinhirn untersteht die Lederhaut mit Rippen- und Bauchfell sowie den Milchdrüsen, die vom
mittleren Keimblatt (Mesoderm) gebildet werden.
Davon unterscheidet er das jüngere Mesoderm mit Organen wie Knochen, Muskeln, Lymphe etc., die
im Großhirn-Marklager ihr Relais haben.
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Schließlich gehören die Organe des äußeren Keimblattes (Ektoderm) wie Nerven, Epidermis, Schleimhäute
zur Großhirnrinde.
Kompliziert wird die Aufteilung durch die entwicklungsgeschichtlich entstandene und histologisch
bekannte Kombination von Organteilen zu einer Einheit, z.B. Magen, Uterus, Leber etc., und natürlich
aufgrund der Tatsache, daß jedes Organ Nerven, Stoffwechsel und Bindegewebe enthält.
Entscheidend und kennzeichnend für die dritte Gesetzmäßigkeit ist nun, daß z.B. ein Organ, das
zum Stammhirn (Entoderm) gehörig ist, im Konfliktfall typischerweise mit adenoider Gewebsbildung
(Karzinom) reagiert, während ein Organ des Großhirncortex (Ektoderm) umgekehrt mit Gewebe'defekt',
besser –defizit (Schwund) im Sinne eines Geschwüres (Ulcus) antwortet!
Das ältere Mesoderm
lehnt sich an die adenoide
Reaktionsweise,
das jünger Mesoderm
an die ulcerierende
Raktionsweise an.
Deshalb findet sich
z.B. im Magen sowohl
die Möglichkeit eines
Magenkarzinoms als
auch die eines Magengeschwürs
– je nachdem
welcher Anteil
des (zusammengesetzten)
Magens durch
einen Konflikt betreffen
ist. Sollte nun der
jeweilige Konflikt
gelöst werden, wird
das zuviel gewachsene
Gewebe (= adenoid)
abgebaut, der ulcerierte
Gewebeschwund
der Schleimhäute oder
des Knochens jedoch
aufgebaut.
Dazu bedient sich der Organismus der Mikroben (Viren, Bakterien, Pilze). Das ist die vierte Gesetzmäßigkeit.
Demnach erweisen sie sich als Mithelfer und Symbionten, nicht als ‘Erreger’ im üblichen
Sinn. Wenn aber plötzlich aus ‘Feinden’ ‘Freunde’ werden, was hat es dann noch für einen Sinn, sie
zu ‘bekämpfen’ oder von einer ‘Schwäche des Immunsystems’ zu sprechen?
Fatale Fehlinterpretationen
Weil die Mediziner noch nicht erkannt haben, daß ein gelöster Konflikt die zweite Phase einer Krankheit
einleitet, sind Fehlinterpretationen des ‘Krankheitsbildes’ vorprogrammiert. Wurde beispielsweise
der zugrundeliegende Konflikt eines Gewebeschwundes gelöst, vermehren sich natürlich die
Zellen wieder und es können nun schmerzhafte Schwellungen in der Entwicklungsphase auftreten.
Ein unwissender, rein äußerlicher Betrachter sieht in dem konfliktgelösten, restaurativen Gewebeaufbauprozeß
keinen Unterschied zu einem ‘bösartigen’ Zellwachstum des konflikt-aktiven Krebswachstums.
Weil eben Mitosen (entdifferenzierte Zellen zu den schon bekannten Symptomen der
vagotonen Phase mit entzündlichen Verbackungen des umliegenden Gewebes) eventuelle Änderungen
im Blutbild dominieren, werden sie als ‘Fehler im System’ gewertet.
Schema des zweiphasigen Verlaufs einer Krankheit: Zuerst wird sie vom Sympathikus-Nerv
gesteuert (Konfliktverlauf), danach vom Vagus-Nerv (Heilungsphase).
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Solange also die Ähnlichkeit der konfliktaktiven Zellvermehrung bei entodermalen Organen unterschiedslos
mit den Mitosen der konfliktgelösten, ektodermalen Organen gleichgesetzt und damit
mißverstanden wird, sind Diagnose, Prognose und Therapie in der Schulmedizin und der Neuen Medizin
zum Teil höchst gegensätzlich.
Gesundheit und Heilung gehören zweifellos zum höchsten Gut des biologischen Lebens. Deshalb darf
eine so lebensentscheidende Sichtweise nicht willkürlich Prämissen überlassen werden.
Krankheiten haben einen biologischen Sinn
Die Neue Medizin schafft für den Patienten eine individuelle wie objektivierbare Nachvollziehbarkeit,
die jederzeit reproduzierbar ist, weil sie seine lebensgeschichtlichen Konfliktereignisse und
deren eventuelle Lösung oder Fortdauer verknüpft mit typischen morphologischen Erscheinungsmustern
auf vegetativer und organisch-funktioneller Ebene. Die Stimmigkeit aller Prozesse auf den drei
Ebenen Psyche-Gehirn-Organ macht zusammen mit den restlichen Parametern und klinischen Befunden
(welche in der Neuen Medizin unerlässlich sind ) das biologische System der Neuen Medizin
transparent und begreiflich. Der mündige Patient, der aus Eigenverantwortung handelt, muß sich
selbst um Erkenntnis und Verständnis dieser Gesetzmäßigkeiten bemühen. Ansonsten ist er einer mit
Dogmen arbeitenden Medizin ausgeliefert und muß mit dem hilflosen Gefühl leben, seine Krankheit
basiere auf einem genetischen Mangel oder auf chaotischer Zell-Entartung – sprich, sie sei eine Folge
zufälliger und unkontrollierbarer biologischer Mechanismen einer fehlerhaften funktionierenden
Natur. Gerade das Gegenteil ist der Fall: Bei allen Erkrankungen lässt sich ein biologischer und lebensgeschichtlicher
Sinn ermitteln!
Zwei Beispiele mögen dies illustrieren:
• Zysten des Eierstocks oder der Niere stellen funktionsfähiges, hormon- bzw. urinproduzierendes
Gewebe dar, wobei die Zystenbildung erst in der Lösungsphase des Konfliktes einsetzt.
• Der biologische Sinn eines Magenkrazinoms besteht in der Vermehrung von sekretbildenden Magenzellen,
die den ‚unverdaulichen Brocken’ andauen sollen.
Der lebensgeschichtliche Sinn einer Krankheit liegt in der Tatsache, dass hierbei ein überlebenswichtiges
Sonderprogramm als Antwort auf den Konflikt eingeschaltet wurde. Dieses Sonderprogramm ist
allerdings gattungsmäßig d.i. biologisch verankert. Damit wird erstmals in der Medizingeschichte ein
naturwissenschaftlich begründetes, sinnvolles Geschehen der Krankheiten als sinnvolles biologisches
Sonderprogramm der Natur beschrieben. Bislang herrschte die Vorstellung einer schlechten, defizitären,
aus den Fugen geratenen Natur im Erscheinungsbild der Krankheit, welche mit allen Mitteln
(Arznei = Gift) bekämpft werden muß.
Den einen galt die Krankheit als Degeneration, Entartung und pathologisch, den anderen als innere
Verschmutzung (Miasma) und/oder infektiöse Verunreinigung. Diesem Feindbild entsprechend versuchte
man die Krankheit mit den unterschiedlichsten Mitteln und Verfahren an Diätetik, Antibiotika,
radikalen chirurgischen Operationen, Bestrahlung etc. mehr oder weniger militant zu bekämpfen.
Das ist heute noch so. Ich will mich damit keineswegs gegen therapeutische Interventionen arztneilicher,
diätetischer oder chirurgischer Art aussprechen. Allerdings sollten ihre Einsatzzeitpunkte und
Einsatzmöglichkeiten auf einem anderen Fundament errichtet werden.
Zum erstenmal wird nun der begründete Entwurf einer sinnvollen biologischen Sonderleistung erkennbar
gemacht, der den alten Begriff Krankheit überwunden hat. Diese Leistung ist die krönende
Quintessenz der Neuen Medizin, in der nun eine Ordnung der Natur offenbar wird, die ohne Ideologie
und Glaubensdogmen einem vorurteilslos prüfenden Laien wie Experten gleichermaßen ihren biologischen
Sinn einsichtig machen kann.
Mit dieser orientierenden Übersicht kann nun ein tieferer Einstieg in weitere biologische Phänomene
und Regeln unternommen werden, was durch praktische Beispiele kurz illustriert werden soll. Auch
hierbei handelt es sich selbstverständlich um einen sehr vereinfachten Abriß, bei dem es nicht um
Darstellung von Krankengeschichten gehen kann, sondern lediglich um den dabei zu behandelnden
Aspekt.
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Die epileptoide Krise
Bei einer linkshändigen Patientin wird eine Entzündung der Gallengänge in der Leber festgestellt. Die
Schulmedizin diagnostiziert dies fälschlicherweise als Karzinom mit sogenannt infauster Prognose.
Anhand der Computertomogramme des Gehirns läßt sich jedoch eine Gallengangsentzündung erkennen,
wobei der zugehörige Identitätskonflikt noch nicht vollständig gelöst ist. Nachdem der Konflikt
herausgearbeitet wurde, wird die Patientin veranlasst, ihn endgültig zu überwinden. Sie wird darauf
vorbereitet, daß danach innerhalb einer bestimmten Zeit sehr gravierende körperliche Symptome
während ihrer Vagotonie auftreten werden (dies ist die ‘heiße’ zweite ‘Krankheits’phase, welche
bereits einen Heilungsprozeß darstellt). Diese Symptome werden wenige Tage andauern und könnten
eventuell sehr dramatisch verlaufen. Tatsächlich tritt nach ein paar Wochen die vorhergesagte Krise
ein, verbunden mit einer starken körperlichen und seelischen Belastung. Nachdem diese sogenannt
epileptoide Krise überstanden ist, bessert sich die Verfassung der Patientin und damit ihre Prognose.
Vorherzusagen war die epileptoide Krise insofern, als in der Folge einer Konfliktlösung eine sympathikoton
geschaltete Krise auftritt, die in Abhängigkeit von der als Hypothek zu verstehenden angesammelten
Konfliktmasse - also ihrer Dauer und erlebten Intensität - eine mehr oder weniger dramatische
Klippe darstellen kann. Übersteht der Patient diese ‘Stunde der Wahrheit’, so kann die
restaurative Phase (Vagotonie) zielgerichtet zu Ende geführt werden.
Ist der Patient jedoch zu lange oder zu stark dem Konflikt ausgesetzt gewesen, kann ihn das unter
Umständen sogar das Leben kosten, wenn er den Konflikt dann doch noch löst! Solche Engstellen
nennt die Schulmedizin Herzinfarkt, Lungenembolie, Lyse der Pneumonie, fulminante Pankreatitis,
Apoplex etc. Da der Herzinfarkt an der Spitze der tödlichen Erkrankungen in der zivilisierten Welt
steht, kann an ihm abgelesen werden, wie intensiv diese biologische Auslese betrieben wird.
Nach allem, was bis jetzt vorgetragen wurde, ergibt sich nun auch die neue Erkenntnis, daß es nicht
immer nur darum gehen kann, einen bestehenden Konflikt um jeden Preis zu lösen! Auch muß man
sich dabei klar machen, wie riskant eine ‘psychologische’ Konfliktbearbeitung werden könnte, wenn
dabei zufällig ein biologisch hochkarätiger Konflikt gelöst würde. So lautet eine von Dr. Hamer geforderte
Prämisse: Der Mediziner muß die Psyche, der Psychologe die Medizin verstehen. Der Einheit
des Menschen muß die Ganzheit der diagnostischen und therapeutischen Vorgehensweise Rechnung
tragen.
Die Schiene
Bei einem Patienten mit Blasenkrebs war nach einigen Jahren ein Rezidiv in der Blase aufgetreten.
Nach erneuter Operation befürchtete der Patient einen weiteren Rückfall und suchte mit der Neuen
Medizin nach prophylaktischen Möglichkeiten.
Es ergab sich, daß der Patient seinen hauptsächlichen Konflikt erlitten hatte, als ihm die versprochene
leitende Position in der Firma von einer sachunkundigen Frau weggeschnappt und sie ihrer besseren
Sprachkenntnisse wegen vom Vorstand nachträglich bevorzugt wurde. Der Patient erhielt nun
diese Konkurrentin noch dazu als Chefin vor die Nase gesetzt (häßlicher Konflikt) und wurde von ihr
aus seinem bisherigen Verkaufs-Territorium vertrieben, das er nun nicht mehr ‘markieren’ konnte
(Blasenschleimhaut). Die organischen Manifestationen (Blasenkrebs und Blasenschleimhautentzündung)
führten recht bald zur vorzeitigen Pensionierung, so daß nun eigentlich der Konflikt hätte
gelöst sein können.
Da aber der Patient sehr tief von seiner eigenen Absetzung durch die inkompetente Frau getroffen
worden war, suggerierte er sich auch nach seinem Ausscheiden aus der Firma mehrmals am Tag mit
einer sogenannten PositivitaÅNtsübung, wie er über dieser Person stehe. Damit aber erinnerte er sein
untrügliches biologisches Gedächtnis mehrmals am Tag an das Konfliktereignis und programmierte es
geradezu darauf. Dies führte dann zu dem Rezidiv der Blasenerkrankung, obwohl er fern von der
Firma im ‘Ruhestand’ lebte.
Jede Fortsetzung des Konflikts, gleichgültig, in welcher Art er wiedererlebt wird, bedeutet eine
biologische Schiene, auf welcher der Konfliktzug fährt und die Konfliktmasse bewegt. Sei es eine
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ähnlich gelagerte Szenerie (Personen, Ort etc.) oder auch nur ein sekundäres Element daraus (Geruch,
Farbe etc.); alle Elemente haben das Vermögen, den Ursprungskonflikt wieder zu entfachen.
Da der biologische Weg bereits gebahnt ist, hat es die Wiederholung auf dem Schienenweg nun leichter,
den alten Konflikt auszulösen, weil er nun unbemerkter, nicht mehr hoch dramatisch erlebt zu
werden braucht! Um so schwerer allerdings können die Rezidive verkraftet werden. Entweder führen
sie zu akuten Verschlimmerungen in der epileptoiden Krise oder zu einem chronischen Dauerzustand.
Die chronische Erkrankung
Seit drei Jahren bekam eine junge Patientin in dreiwöchentlichem Rhythmus Lösungssymptome, die
sie u.a. in vagotoner Dauermüdigkeit hielten. Zunächst, so schilderte sie, verspürte sie Druck und
Schmerz im Stirnbereich, allmählich mit eitrigem Sekret, das teilweise nach unten abfloß und nach
ein paar Tagen zu anhaltenden Atembeschwerden mit Druckgefühl auf der Brust führte. Dazwischen
bemerkte sie auch jedesmal gesteigerte Pulsfrequenzen, was sie beunruhigte. Immer wenn die Atemnot
vorbei war, begann die Geschichte von neuem, von der sie trotz intensiver naturheilkundlicher
Behandlung nicht losgekommen war.
Die Analyse der Symptome ergab, daß zunächst eine eitrige Sinusitis als gelöster Ärgerkonflikt („mir
stinkts“) die Symptom-Kaskade einleitete, anschließend erfolgte eine Tachycardie, die in diesem Fall
einem gelösten sexuellen Konflikt entsprach. Durch die Pulsbeschleunigung erlebte die um ihr Herz
beunruhigte Patientin jedesmal eine Attacke gegen das Herz. Nach Ausklingen der Tachycardie kam
es konsequenterweise zu einem kleineren Herzbeutelerguß mit Atembeeinträchtigung.
Nachdem dieser Patientin die lebensgeschichtliche Verknüpfung mit ihren Konflikten klar war und sie
die endgültige Lösungsstrategie zur Vermeidung der Rezidive prompt umsetzen konnte, kam sie
sofort aus der lästigen ‘Wiederkehr des Gleichen’ heraus und benötigte keinerlei Arzneien seit dieser
fast rückfallfreien zweijährigen ‘Behandlungszeit’.
Die Differentialdiagnose
Ein Patient mit der Diagnose Epilepsie sollte nach Einschätzung der Radiologen einen dafür beschuldigten
Hirntumor operieren lassen. Der Hirnchirurg jedoch riet davon ab (!) und wollte zunächst
abwarten. Bei der Befragung nach Symptomen gab der junge Mann an, vom Ereignis nur aus Aussagen
anderer zu wissen, da er dabei im Schlaf aus dem Bett gefallen und erst im Krankenhaus wieder zu
sich gekommen war. Die Kameraden hätten ihm mitgeteilt, daß seine Atmung zuvor merkwürdig
beschleunigt gewesen sei. Ein Blick auf die Lage des Hirntumors im CCT zeigte, daß es sich dabei um
eine Lungenembolie gehandelt haben mußte, für welche die beobachtete Tachypnoe pathognomonisch
ist. Mit Hilfe der zugehörigen Konfliktanamnese konnte auch das lebensgeschichtliche Ereignis
herauskristallisiert und in die weitere Lebensgestaltung aufgenommen werden. Eine Operation blieb
dem Patienten bis heute erspart.
Schizophrene Konstellationen
Obwohl Dr. Hamer von seiner schulmedizinischen Herkunft Internist ist, beschränken sich die Erkenntnisse
der Neuen Medizin nicht auf diesen Bereich, vielmehr erweitern sie unser Wissen auch auf
die psychiatrischen Krankheitsbilder. Depressionen, Manie, Psychosen wie Schizophrenie, Paranoia,
Neurosen und sogar bislang als Charaktereigenschaften verstandene Zustände wie Jähzorn, zwanghaftes
Lügen, Angeberei etc. können auf spezielle Konfliktereignisse zurückgeführt werden, wo
gleichzeitig wenigstens zwei Hirnrelais betroffen sind. Meist liegen sie sich auf den beiden Hirnhemisphären
gegenüber. Die alte medizinische Erfahrung wurde damit bestätigt, wonach psychisch Kranke
meistens kaum organische Erkrankungen aufweisen, weil eben durch die beiden synchron laufenden
Konflikte nur minimal Konfliktmasse angehäuft werden kann - um den Preis seelischer „Ver-rücktheit“.
Solange der Zustand anhält, wird die seelische Reifung quasi auf Eis gelegt, der Patient nimmt
zwar an Jahren zu, ist auch in seiner Intelligenz nicht unbedingt beeinträchtigt, bleibt aber seelisch
zurück.
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Mit diesem Schlüssel eröffnen sich Merkmale der Persönlichkeit, die nicht allein im medizinischen
Bereich, sondern darüber hinaus auch im biographischen wertvolle Hinweise und Persönlichkeitsanalysen
erbringen. Unter der neuen auch an historischen Persönlichkeiten überraschende Entdeckungen
zu erwarten sein, wenn die Biographik durch das Wissen um die sogenannten schizophrenen Konstellationen
in ihrer Arbeitsweise bereichert sein wird. Auch das Phänomen der exzessiven Produktionsphasen
eines Künstlers und seiner fruchtlosen Schaffenspausen ist nicht allein auf die Musen zurückzuführen,
die ihn nicht mehr küssen; vielmehr liegt der Grund ganz prosaisch in der bestehenden
oder aufgelösten schizophrenen Konstellation, wodurch wie bei einer Antenne ein Empfang ermöglicht
oder verhindert wird.
Heilpädagogik
Wenden wir uns schließlich noch
dem heilpädagogischen Bereich
zu, in den Dr. Hamer mit unglaublichem
Erfolg über die bekannten,
vorwiegend konservierenden
oder moderat fördernden
Maßnahmen zu echten therapeutischen
Prozessen vorgedrungen
ist. So vor allem beim Down-
Syndrom (auch Mongolismus
genannt), das ebenfalls auf einer
schizophrenen Konstellation
beruht, in die das Kind während
der Schwangerschaft geraten ist,
und die nach der Geburt durch
Schienen aufrecht erhalten bleibt
(vgl. ZS 27 , Seite 25). Die Diagnose
der zugrunde liegenden
Konstellation hat Dr. Hamer an
mehreren CCT’s sichern können.
Der verblüffende Erfolg gibt ihm
auch hier recht, der schulmedizinisch
definierten Aussichtslosigkeit
zum Trotz.
In gleicher Weise dürfte für den
bisher so rätselhaften Autismus,
besonders bei Kindern und Jugendlichen,
mit den pragmatischen
Erkenntnissen aus der
Neuen Medizin therapeutische
Möglichkeiten eröffnet worden
sein.
Die Neue Medizin ist als eine
zutiefst menschliche Medizin
erfahrbar, in der ein tiefes Verständnis
biologischer und psychischer Prozesse zutage tritt, das kongenial mit lebensgeschichtlichen
Konfliktereignissen verwoben ist. In der analogen Reaktionsweise tierischer und pflanzlicher Organismen
wird die universale Gemeinsamkeit aller Lebewesen ein konkret faßbares Geschehen. Angst,
Sünde und der katastrophale Irrtum in bezug auf die alte Vokabel ‘Krankheit’ werden von der realistischen
Begrifflichkeit eines sinnvollen biologischen Sonderprogrammes abgelöst und verständlich
gemacht. Die Neue Medizin erweist sich als ideologie- und dogmenfreie Grundlage, die zu allen
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Teilen des biologischen und gesellschaftlichen Lebens gewinnende und geradezu überlebensnotwendige
Erkenntnisse beisteuern kann.
Nach über 15 Jahren, die der Mediziner Carl Ludwig Schleich echten medizinischen Fortschritten als
Limit ihrer Unterdrückungszeit abverlangt sah, hat die Neue Medizin die Bedeutung biologischer
Programme so umfassend und filigran erarbeitet, daß sie nicht nur die universitäre Nachprüfung mit
Erfolg vorweisen kann, sondern bis in den klinischen und sozialen Bereich der Gesellschaft bereit
steht. Vorhandene Detailfragen bedürfen weiterer wissenschaftlicher Erforschung der Universitäten,
welche ihre Tore öffnen sollten für die obersten, dem Erhalt des Lebens dienenden Anliegen der
Neuen Medizin. Wann die Neue Medizin endlich von der Gesellschaft akzeptiert wird, hängt ab von
der Courage, dem Erkenntniswillen und der konsequenten Einforderung von uns allen - jeder da, wo
er steht, privat oder öffentlich.
Unser eigenes Leben, das unserer Kinder und unserer gesamten Mitwelt einschließlich der Tiere und
Pflanzen und des großen Organismus Erde stellen in ihrer weisheitsvollen biologischen Ordnung das
höchste irdische Gut dar. Dieses Leben zu schützen und zu fördern, darf man deshalb nach Aristoteles
„mit Recht als das Gute“ bezeichnen. Die Spanier haben das begriffen. Sie nennen die Neue
Medizin eine ‘heilige’: „medicina sagrada“.
Die „Neue Medizin“ im Internet:
www.neue-medizin.de
www.neue-medizin.com
www.pilhar.com
www.buck-info.de
www.rghamer.com
Kontaktadressen:
Deutschland:
Förderverein NEUE MEDIZIN e.V., Gisela Redemund,
Sommerhalde 6, D-73635 Rudersberg-Steinenberg
Tel./Fax: +49 (7183) 7165 oder
Tel.: +49 (7151) 561233 Fax: 507983
Schweiz:
Harald Baumann, Sonnhaldenweg 18, CH-9100 Herisau
Tel.: +41 (71) 351 4053 Fax: +41 (71) 351 5769
Österreich:
Helmut Pilhar, Nettingerstrasse 221, A-2724 Maiersdorf 221
Tel.: +43 (2638) 81236 Fax: +43 (2638) 81236
Quelle: www.pilhar.com/News/Presse/2001/200110ZeitenSchrift.htm
Veröffentlichung: mit freundlicher Genehmigung durch Herrn Siegfried Mohr
Erstellung des Dokuments: Christoph Buck (5. Dezember 2003)
Speicherort des Dokuments: http://www.buck.gmxhome.de/Neue-Medizin-im-Internet.html



