Video* Bittere Aprikosenkerne (Vitamin B17)
Vitamin B 17
Bittere Aprikosenkerne contra Krebs
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Die Krebszelle ist Teil des Lebenszyklus, und sie ist die primitivste Zelle im Lebenszyklus. Krebs ist ein stimulierter, unkontrollierter, überschießender Heilungsprozeß, ein außer Kontrolle geratener Zell-Reparatur-Mechanismus als Antwort auf Gewebealterung oder Gewebeschädigung durch übermäßige Reize (Streß, Strahlen, Chemikalien, Viren u. a.) unter Umgehung, Unterdrückung oder Versagen der körpereigenen Abwehrmechanismen. Ein Tumor ist daher lediglich ein Symptom der eben beschriebenen systemischen Erkrankung. Stark vereinfacht läßt sich also sagen, daß diese Trophoblastenthese Krebs als ein im Grunde einheitliches Geschehen betrachtet. Dieses Geschehen wird durch Reize in Gang gesetzt, die verschiedenster Natur sein können. Diese Reize setzen nun eine Reparaturfunktion in Gang, bei der sich im Köorper vorhandene, noch relativ undifferenzierte Zellen sich zu teilen beginnen. Bei einem Mangel an Bauchspeicheldrusenenzymen, die dieses Zellwachstum kontrollieren, kann die Reparaturfunktion nicht gestoppt werden und die Zellteilung geht ungehindert weiter und Krebs entsteht.
Es gab also deutlich mehr krebsfreie Völker, neben den Hunzakut unter anderem auch die Inuit (Eskimos) und andere Völker im Karakorum. Diese Völker blieben so lange weitestgehend krebsfrei, solange sie ihre angestammten Ernährungsgewohnheiten beibehielten. Sobald sie sich an die westlichen Ernährungsgewohnheiten anpaßten, gab es auch innerhalb relativ kurzer Zeit Krebserkrankungen. Der Schluß aus diesen Tatsachen ist, daß es offensichtlich ein Faktor in der Ernährung sein muß, der diese Völker krebsfrei gehalten hat und der in der westlichen Kost entweder gar nicht oder in zu geringer Menge vorhanden ist. Im Lauf der Untersuchungen fanden die Forscher heraus, daß in allen Kostformen der krebsfreien Völker ein hoher Anteil an so genannten cyanogenen Glykosiden enthalten ist. Cyanogene Glykoside sind Zuckermoleküle mit einem CN-Baustein. Das bekannteste unter diese Molekülen ist das unter dem Namen Vitamin B17 bekannt gewordene Amygdalin, auch Laetrile genannt. In vielen bitter schmeckenden Samenkernen ist dieser Stoff enthalten, die höchste Konzentration findet sich in bitteren Aprikosenkernen.
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Weltweit erkranken jährlich rund zwölf Millionen Menschen an Krebs. Allein in Deutschland sind es mehr als 400.000 neue Patienten jedes Jahr. Knapp zwei Drittel davon sterben. Trotz Milliarden an Forschungsgeldern ist es der Schulmedizin bis heute nicht gelungen, ein erfolgreiches Krebsheilmittel zu entwickeln.
Stattdessen werden die Patienten mit Chemotherapie und Bestrahlung traktiert, obwohl beide Behandlungsmethoden bis heute keine nachgewiesene Heilwirkung bei Krebs haben. Der Grund? Die Chemotherapie ist ein Milliardengeschäft. Allein im vergangenen Jahr wurden mit Krebsmedikamenten 48 Mrd. Dollar umgesetzt. Nach offiziellen Schätzungen sollen es 2012 bereits 75 Mrd. Dollar sein. Um diesen lukrativen Markt nicht zu gefährden, werden von der Pharmalobby alle alternativen Ansätze zur Heilung von Krebs bekämpft.
Bereits vor 50 Jahren entdeckte der amerikanische Arzt Ernst Theodor Krebs, dass Krebs eine »Mangelerkrankung« ist. Unserer modernen Ernährung fehlt das Vitamin B17 (auch Laetril oder Amygdalin genannt).
Bereits in den 1970er-Jahren behandelte Dr. Richardson zahlreiche Patienten in der Richardson Cancer Clinic mit Vitamin B17. Viele von ihnen kamen erst zu Dr. Richardson, als sie bereits als »austherapiert« galten und die Schulmediziner sie zum Sterben nach Hause geschickt hatten. Nicht allen konnte Dr. Richardson mehr helfen, vielen allerdings doch.
Aus dem Inhalt:
Erfahrungen mit orthodoxen Krebstherapien
Erste Bekanntschaft mit der »Mangeltheorie« bei Krebs
Treffen mit Dr. Ernst T. Krebs junior, dem Entdecker von Laetril
Entwicklung und Verfeinerung der »Stoffwechsel«-Therapie
Bedeutung der Erkenntnis, dass Tumore Symptome einer Krankheit und nicht die Krankheit selbst sind
Antworten auf die Kritik der Schulmedizin an Laetril
Historischer Rückblick auf Gerichtsentscheide und Sanktionen gegen Ärzte, die Laetril anwenden
Betrachtung der medizinischen Misserfolge bei der Krebsbehandlung durch Operation, Bestrahlung und Chemotherapie, die zeigen, dass keine dieser Maßnahmen als »nachgewiesene Heilmethode« gelten können
Dr. Richardsons Kampf gegen das US-Establishment und für die Behandlung seiner Patienten mit Laetril
Beurteilung des Pharmakartells und dessen Interesses am Status Quo • Erklärung der bei der Auswahl der Fallgeschichten angelegten Kriterien und verwendeten Methodik
Beschreibung der »Stoffwechsel«-Therapie, einschließlich der empfohlenen Diät.
Dieses Buch schildert nicht nur die erstaunlichen Heilerfolge bei den unterschiedlichsten Krebsarten, sondern dokumentiert auch den Kampf eines unerschrockenen Mediziners gegen das Pharmakartell und die Politik.
Gebunden, 336 Seiten, zahlr. Abb.
Es gibt Völker, die von Krebs nur selten betroffen waren, so lange sie sich traditionell ernährten. Die australischen Aborigines, die nordamerikanischen Indianer und die in den arktischen Gebieten lebenden Inuit gehören beispielsweise dazu. Was haben sie alle gemeinsam, das dafür sorgt, dass sie nahezu krebsfrei sind?
Ihre traditionelle Ernährung enthält einen Baustein, der in unserer »zivilisierten« Kost so gut wie nicht mehr vorkommt: Vitamin B17 (auch als Amygladin oder Laetrile bekannt). Dieser Stoff ist z.?B. in den bitteren Kernen von Aprikosen, Pflaumen oder Kirschen sowie vielen anderen Obst- und Gemüsesorten enthalten. Bereits in den 1950er-Jahren entdeckten amerikanische Ärzte, allen voran der Mediziner Dr. Ernst Krebs, dass Krebs »nur« eine Mangelerkrankung ist, die durch das Fehlen dieses wichtigen Bausteins in der modernen Ernährung entsteht.
Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Gesundheit durch den Verzehr ganz alltäglicher Lebensmittel schützen können, und was Vitamin B17 außerdem für alle tun kann, die bereits an Krebs erkrankt sind. Peter Kern ist Heilpraktiker und hat sich auf die natürliche Krebsbekämpfung spezialisiert. Seine Mut machenden, jahrelangen Erfahrungen auf diesem Gebiet sind in diesem Buch gesammelt.
Paperback, 158 Seiten





