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Die Tiefen Wurzeln von Krankheit und Gesundheit

Die tiefen Wurzeln von Krankheit und Gesundheit Systemtheorie oder Schulmedizin ?

Quelle : Jane Roberts, Die Natur der persönlichen Realität. Ein neues Bewusstsein als Quelle der Kreativität, ISBN-10: 3720512991

 

......Um gesund zu sein, muss man an die Gesundheit erst glauben. Ein guter Arzt ist ein "Glaubenssatzwandler". Er wird die Krankheitsvorstellung durch die Gesundheitsvorstellung ersetzen. Welche Methoden oder Medikamente er auch immer einwenden mag, diese werden wirkungslos bleiben, solange dieser Glaubenssatzwandel nicht stattfindet.

Als der Mensch alles um und an sich zu etikettieren begann, stellte er leider auch Verzeichnisse her, in denen die verschiedenen Krankheiten mit wachsender Perfektion kategorisiert wurden. Er untersuchte, um hinter das Wesen der Krankheit zukommen, abgestorbenes Gewebe, das das Absterben verursacht hatte. Die Ärzte begannen, den Menschen als Träger von Krankheiten zu betrachten, die sie selber gewissermaßen durch neue medizinische Verfahren in die Welt gesetzt hatten.

Die alten Medizinmänner haben sich oft viel konkreter mit dem Patienten selbst befasst und waren sich über die Natur der Glaubenssätze und die vorrangige Bedeutung der Suggestion durchaus im klaren. Manche ihrer Techniken wurden um ihrer psychologischen Schockwirkung willen eingeführt, wobei der Patient aus der Krankheit, die er zu haben glaubte, mittels „Gehirnwäsche“ höchst wirkungsvoll heraus suggeriert wurde.

Der gegenwärtigen Ärzteschaft sind leider infolge ihrer eigenen Glaubenssätze die Hände gebunden. Oftmals ist sie innerhalb eines Bezugssystems tätig, wo schlechte Gesundheit und Krankheit nicht nur als normal gelten, sondern hinterrücks geradezu angepeilt werden. Wie in der Psychoanalyse gibt es auch hier ein Versteckspiel, an dem Arzt und Patient gleichermaßen beteiligt sind.

Beide sind natürlich davon überzeugt, dass sie einander brauchen. Dahinter steht ein psychologisches Glaubenssatzmuster; der Patient schreibt dem Arzt Kräfte des Wissens und der Weisheit zu, die seine Glaubenssätze ihm selber abgesprochen haben. Gegen besseres Wissen hat der Patient den Wunsch, den Herrn Doktor allmächtig zu sehen.

Der Arzt wiederum schiebt seine eigenen Gefühle der Hilflosigkeit, die er zu bekämpfen versucht, oft genug auf den Patienten ab, indem er sie projiziert. Diese Wechselwirkung setzt sich dann fort, indem der Patient dem Arzt zu Gefallen versucht und bestenfalls von einer Symptomgruppe auf eine andere über wechselt. Allzu oft teilt der Arzt den unerschütterlichen Glauben an schlechte Gesundheit und Krankheit mit seinem Patienten.

Und nicht nur das: die Ärzteschaft stellt häufig selbst die Pläne für neue Krankheiten her, die der Patient dann oft genug am eigenen Leibe ausprobiert. Das soll nicht heißen, dass die Ärzteschaft nicht auch oftmals den Kranken wertvolle Unterstützung und Hilfe zukommen lässt, doch im Rahmen des Wertsystems, indem sie arbeitet, werden viele positive Einflussmöglichkeiten, die eigentlich da wären, einfach ignoriert oder geleugnet.

Wegen des hohen Ansehens, das die Ärzte genießen, finden Suggestionen, die von ihnen ausgehen, ein besonders offenes Ohr. Der Patient befindet sich gefühlsmäßig in einer Verfassung, die ihn die seitens des Arztes gemachten Aussagen bereitwillig und weniger kritisch aufnehmen lässt.

Die Benennung und Etikettierung von "Krankheiten" ist eine schändliche Praktik, weil sie weitgehend die angeborene und stets präsente Wandlungsfähigkeit der sich im Fleisch manifestierende Psyche in Abrede stellt. Man sagt euch, ihr "hättet" etwas. Aus heiterem Himmel hat euch und eure vielleicht geschütztesten Organe etwas "befallen".

Der Patient fühlt sich demzufolge meist ziemlich hilflos und jedem daherstreunenden Virus auf Gedeih oder Verderb ausgeliefert. Tatsache ist jedoch, dass Ihr euch den Typ eurer Krankheit entsprechend der Natur eurer Glaubenssätze selber auswählt. Ihr seid gegen die Krankheit immun, solange Ihr von eurer Immunität überzeugt seid.

 

Dies sind Feststellungen für das praktische Leben. Euer Körper verfügt über ein umfassendes Körperbewusstsein, dass energie-und vitalitätsgeladen ist. Gleichgewichtsstörungen bringt es automatisch wieder ins Lot, bloß wirken sich eure bewussten Glaubenssätze auch auf dieses Körperbewusstsein aus. Eure Muskeln glauben, was ihr ihnen über sie mitteilt. Das gleiche gilt für jeden anderen Teil eures physischen Körpers. Solange Ihr glaubt, dass nur Ärzte euch heilen können, solltet ihr weiter zu ihnen gehen, denn innerhalb des Bezugssystems eurer Glaubenssätze sind sie die einzigen, die euch zu helfen vermögen. Doch das Bezugssystem als solches stellt eine Einschränkung dar; und wenn man euch übrigens auch von einem Leiden kuriert, wird es doch bald durch ein neues ersetzt sein -solange ihr nicht eure Glaubenssätze ändert, die eure körperlichen Beschwerden verursachen. Das gleiche gilt übrigens auch für das, was häufig als "Geistheilung" bezeichnet wird.........

 

nun wird euch manchmal ein Heiler oder Arzt nach einem Heilerfolg zu beweisen versuchen, dass sich die Heilkraft schon immer in eurem inneren befand, und diese Einsicht kann genügen, dass ihr eure die Gesundheit betreffenden Glaubenssätze vollkommen ändert.

 

In solchem Falle werdet Ihr einsehen, dass eure zuvor schlechte Gesundheit von verhängnisvollen Glaubenssätzen verursacht wurde. Wenn Ihr irgend ein körperliches Problem habt, konzentriert euch auf die gesunden Körperteile und die intakten Körperfunktionen. In den gesunden Partien arbeiten nämlich eure Glaubenssätze für euch.......

da ihr physische Wesen seid, müssen auch eure Wahrnehmungen weitgehend physisch orientiert sein. Doch sogar eure Körper existieren in einem anderen Sinne, als ihr allgemein vermutet.

Ihr nehmt sie als Objekte war, die ihre Masse haben und aus Knochen und Fleisch zusammengesetzt sind. Zu ihnen gehören aber auch "Strukturen" aus Ton, Licht und elektromagnetischen Eigenschaften, die ihr nicht wahrnehmt. Diese sind an das euch bekannte, körperliche Erscheinungsbild gebunden. Jede körperliche Störung wird sich zuerst in diesen anderen "Strukturen" zeigen.

........... Dabei sieht es für euch so aus, als könntet ihr im gegenwärtigen Leben keinerlei bewusste Kontrolle über euren Körper ausüben, ganz zu schweigen von der Zeit vor eurer Geburt. Man hat euch gelehrt, dass zwischen Gedanken und körperlichen Aktivitäten keine Verbindung besteht.

Ein Mann, der sich für herzkrank hält, wird aufgrund seiner eigenen Angst in seine "unwillkürlichen" Körperfunktionen solange hineinfunken, bis sein Herz - falls diesem Glaubenssatz kein Einhalt geboten wird - tatsächlich ein Schaden davonträgt. Das Bewusstsein steuert die Systeme der so genannten unwillkürlichen Funktionen des Körpers und nicht umgekehrt......... wie gesagt, Ihr werdet nicht krank, wenn Ihr euch für gesund haltet - aber es kann noch andere Vorstellungen geben, die euch an die Notwendigkeit des krankseins glauben lassen......... darum ist es auch müßig, euch über eure Symptome zu ärgern oder euren Körper zu schelten, wenn er euch doch nur, seiner Aufgabe getreu, das körperliche Abbild der Inhalte eures eigenen Denkens zeigt.

Euere Umgebung und eure Erfahrungen mit der äußeren Welt verschaffen euch die gleiche Art von Feedback. Es ist ebenso nutzlos, auf eure Umwelt oder die Erfahrungen, die ihr dort macht, zu schimpfen, wie euren Körper als missraten zu verachten, und zwar aus den gleichen Gründen..........

Leider verleitet ein medizinisches System, das sich weitgehend mit Symptomen befasst, den Patienten zur Projektion seiner Glaubenssätze auf immer neue Organe, nachdem er vielleicht bereits das eine oder andere im Zuge dieser oder jener Operation geopfert hat.

Die Lösung liegt innerhalb des Bewusstseins - ich kann das nicht stark genug betonen - und in den Glaubenssätzen, die ihr bezüglich der Natur der Realität und insbesondere eures eigenen Wesens für wahr haltet..........

Nun seid Ihr mit eurer abendländischen Gelehrsamkeit und der Einführung moderner Medikamente in einer etwas verzwickte Lage. Der Körper weiß, wie er mit "natürlichen" Heilmitteln, die direkt aus der Erde kommen, in pulverisiertem oder gekochtem, verkleinertem oder gedämpftem Zustand umgehen muss. Eine große Anzahl der chemisch hergestellten Medikamente bietet jedoch eurer angeborenen Körperstruktur etwas so Artfremdes an, dass dadurch starke Abwehrmechanismen aktiviert werden können. Diese richten sich oft gegen das Medikament statt gegen die Krankheit als solche. Hier kommt dann in die Lage, ein weiteres Medikament einnehmen zu müssen, um dem vorher verabreichten entgegenzuwirken.

Ich empfehle euch aber nicht, Medikamente dieser Art künftig zu meiden, solange ihr an das medizinische System glaubt, das eure Zivilisation entwickelt hat......... das System hat zwar viele Opfer auf dem Gewissen; aber immerhin habt Ihr es selbst gewählt, und eure Ideen gestalten immer noch eure Realität.

 

Primärquelle: www.heimleuchter.de

www.natural-esoterics.com


 

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