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PDF* Robert Gallo Geständnis des angeblichen Entdeckers des HIV-Virus

Robert Gallo Interview

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Newsletter-klein-klein-verlag Jürgen Faas

HIV-Gallo: Ich gestehe!

 

 

„Es wäre medizinisch

ein enormes Risiko,

Drittweltstaaten einfach

so Aidsmedikamente zu

geben.“

Und:

„Die Weitergabe von

HIV-Medikamenten an

arme Länder [...] könnte

eine Katastrophe auslö-

sen.“

 

Gallos Erklärung dafür:

Protease Inhibitoren er-

zeugen „starke Nebenwir-

kungen und immer neue

arzneimittelresistente HIV-

Varianten“. Während die

Nebenwirkungen stark

sind, ist die (erwünschte)

Hauptwirkung also offen-

sichtlich wenig nachhaltig,

sonst würde Gallos Deu-

tungsversuch („Resisten-

zen“) keinen Sinn erge-

ben. Die Beobachtungen

die Gallo bei der Anwen-

dung dieser Medikamente

machte, decken sich mit

den Aussagen der meis-

ten AIDS-„Dissidenten“.

 

Nur die Interpretationen

sind sehr verschieden: Die

Dissidenten stellen fest,

dass HIV auch nach 20

 

 

Jahren nicht nachgewie-

sen wurde, dass HIV nicht

existiert.

Gallo geht davon aus,

dass HIV existiert und die

Medikamente damit tat-

sächlich ein „Angriffsziel“

haben. Leider jedoch (so

meint er offenbar), ent-

wickle HIV unter diesem

Einfluss alle möglichen

Varianten, die dann der

medikamentösen Keule

entgehen, quasi Killer-

Kids, die evtl. noch

schlimmer wüten als ihr

„Vater“.

 

 

 

Die Schwäche bzw. der

Schwachsinn dieser Ar-

gumentation ist offenkun-

dig, denn sämtliche an-

 

gebliche HIV-Varianten

teilen das Schicksal des

HIV-Vaters: Es gibt keinen

Nachweis dafür.

 

Nach Abzug aller Folklore

bleibt folglich nur das

nackte Geständnis übrig,

dass über 20 Jahre HIV-

Forschung praktisch

nichts gebracht haben.

 

Kaum eine Frage bleibt

hier noch offen, außer

dass Gallo das oben Ge-

sagte nur auf sog. „Dritt-

weltstaaten“ beziehen will.

Die entwickelten Staaten

jedoch können laut Gallo

„dank einer funktionieren-

den epidemiologischen In-

frastruktur sofort reagie-

ren.“ Auch dieser Satz ist

meinen Augen eindeutig:

Wenn ein Patient nach

Einsatz der üblichen HIV-

Medikamente schwer ge-

schädigt ist, kann er also

in den entwickelten Staa-

ten durch massiven medi-

zinischen Einsatz (vorü-

bergehend?) noch gerettet

werden, in armen afrikani-

schen Staaten jedoch

nicht mehr. Warum man

es  aber  überhaupt se-

henden Auges zu einer

solchen Notsituation

kommen lassen will, sagt

Gallo nicht.

 

Es liegt allerdings auf der

Hand, dass Sterbende

und Schwerkranke kräftig

die Kassen klingeln lassen

Robert Gallo, der angebliche Entdecker des angeb-

lichen HIV, hat im Interview mit Spiegel Online ein

überraschendes Geständnis abgelegt. Die Protea-

se Inhibitoren, nach seinen eigenen Angaben die

meistverwendeten AIDS-Medikamente und lange

Zeit heftig gefeiert, hält er für ein Auslaufmodell.

Gallo warnt:

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sollen (bevor sie evtl. ab-

treten und die Rentenver-

sicherung entlasten). Je-

denfalls wenn es nach

dem Willen derer geht,

deren Kassen klingeln.

Quelle für das Interview:

Spiegel online

(www.spiegel.de)

Interview vom 11.3.05:

„Die Pharmaindustrie hät-

te eine Strategie einfor-

dern müssen.“

http://www.spiegel.de/wiss

enschaft/mensch/0,1518,3

44361,00.html

 

Primärquelle: www.heimleuchter.de

www.natural-esoterics.com


 

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