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Ein Insider Packt aus

Aus dem Buch von Prof. Dr. Peter Yoda:

„Ein Insider packt aus“ ISBN 978-932576-72-0, 14,90 €

Quelle: http://www.warum-krank.de/7.html

zum besseren Verständnis geringfügig gekürzt.

 

Erkenntnisunterdrückung

S.46 Nach den mahnenden Worten, dass ich jetzt endlich damit beginnen sollte, die Welt so zu akzeptieren wie sie ist und nicht mehr, wie ich sie gerne sehen würde, diskutierten wir noch lange und er erzählte uns viele unglaubliche Geschichten. Mir war bis dahin nicht bekannt, wie viele Menschen es gab, die Tausenden von (krebs)kranken Menschen halfen und so stark bekämpft wurden, dass jeder Einzelne auf die eine oder andere Art entweder verzweifelt aufgab oder aber beschloss, im kleinen Rahmen weiterzumachen. Hunderte von Forschern/Ärzten wurden angegriffen, weil sie Menschen heilen wollten, teilweise bezahlten sie sogar mit ihrem Leben dafür. Wie ich heute weiß, stecken dahinter in Wahrheit nichts anderes als politische bzw. finanzielle Interessen und ein System, in dem wir alle leben- mit dem Unterschied, dass es wenigen Menschen auch bewusst ist, dass sie in diesem System leben.

Der Diagnose-Schock

S. 70: Jede Diagnose löst einen Schritt in die falsche Richtung aus. Egal ob Ihnen Ihr Internist sagt, dass Ihr Blutdruck zu hoch ist oder Ihr Onkologe, dass „es" Krebs ist. Zuerst einmal sind Sie blockiert in Ihrem EIGENEN Tun und geben Verantwortung ab. Sozusagen als ob ein Internist oder Onkologe besser wüsste, warum Sie einen hohen Blutdruck oder Brustkrebs hätten. Da „man" uns jedoch beigebracht hat, dass uns andere permanent erzählen dürfen, wie es UNS geht, akzeptieren wir deren Worte als Tatsache und verstehen nicht, dass wir genau in diesem Moment schon die Eigenverantwortung teilweise oder ganz abgeben. Wir sind schon so blind geworden, dass wir grundsätzlich akzeptieren, dass ein hoher Blutdruck oder ein Tumor in der Brust grundsätzlich etwas Negatives ist. Die meisten Menschen sind heutzutage nicht mehr in der Lage, darüber nachzudenken, ob Aussagen von „Experten" nicht einfach nur Quatsch sind und diese „dumm Erlerntes" nur einfach so weitergeben. Glauben Sie mir, ich weiß wovon ich rede. Jahrelang habe ich als Professor an der Universität Dinge gelehrt, die falscher gar nicht hätten sein können. Und meine Studenten sind dann selbst Professoren geworden und unterrichten heute den gleichen Wahnwitz wie ich vor vielen Jahren. Niemand überlegt heute mehr, WARUM eigentlich beim Bluthochdruck ein höherer Druck erzeugt wird. Dieser Druck ist ja nicht einfach so da, sondern wird bewusst von unserem Körper erzeugt. Doch anstatt zu hinterfragen warum, machen Ärzte das Dümmste, was Sie nur tun können: Sie senken den Blutdruck. So lange wir die in Millionen Jahren entwickelten Selbstheilungskräfte nicht endlich verstehen, so lange wird es Ärzte geben, die Symptome behandeln. Wir müssen endlich damit aufhören, so zu tun, als ob andere Menschen uns gesund machen könnten. Das mag bei chirurgischen Eingriffen nach Unfällen in Ordnung sein, doch bei all den so genannten Krankheiten müssen wir endlich verstehen, dass der Weg nur über die Evolution geht. Denn sie war es, die unser Wunderwerk an Körper und Geist über eine so lange Zeit hat entstehen lassen.

Kinder Opfer der Wissenschaftler

S. 84: Wie wenig ich wirklich über Selbstheilungskräfte wusste. Er fragte mich nur, was ich denn so alles über Leukämien weiß. Ich antwortete ihm eben all das, was so jeder einigermaßen gebildete Arzt ebenfalls wissen sollte über Blastenbildung, Knochenmarksbiopsien und -transplantationen sowie Chemotherapien. Rolf hörte mir aufmerksam zu, um dann in einem harten Ton zu sagen: „Ich werde Ihnen jetzt Studien zeigen, die niemals das Licht der Welt erblicken werden. Mein Spezialgebiet sind Leukämien und ich habe Ihnen einmal ein paar Papiere zusammengetragen." Schon die erste Studie schlug mir schwer auf den Magen. In dieser Studie aus einem europäischen Land welches seit 2007 sogar zur EU gehört, wurde Eltern erklärt, dass ihre Kinder eine akute Leukämie hätten, obwohl das Blutbild normal war. Der Hintergrund war, dass man herausfinden wollte, wie gesunde Kinder die übliche Prozedur einer Leukämiebehandlung überstehen. Wir brauchen wohl nicht zu diskutieren, wie menschenverachtend solch eine Studie ist, doch aus verschiedenen Schriftwechseln geht wenigstens hervor, dass die Ärzte glaubten, dass die Anzahl „der Verluste" sich doch sehr in Grenzen halten würde. Ich war schockiert, als ich las, dass in dieser Studie 34 % der Kinder (oder anders ausgedrückt: 68 Kinder!) durch diese Therapie! starben. Bis heute bin ich immer noch nicht so abgebrüht, dass es mir nicht auf den Magen schlägt, wenn es um Kinder geht. Gemeinsam ging ich all die Akten durch und jedes Mal wenn ich anfangen wollte, mich darüber aufzuregen, dass sogar Kinder Opfer dieser „Wissenschaftler" wurden, dann sagte er nur: „Wir können diese Studien nicht mehr ändern, lassen Sie uns lieber anschauen, was wir daraus lernen können." Und das war wirklich sehr viel. Was aus den Studien nämlich hervorging, war die Tatsache, dass gerade akute lymphatische Leukämien am besten OHNE Chemotherapien zu behandeln sind. In manchen Studien hatten sogar ALLE Kinder ohne Chemo überlebt. Doch wie war das möglich? Ein weiteres Mal wackelte mein medizinisches Weltbild. Waren Leukämien etwa auf einmal keine tödliche Krankheit mehr? Oder waren die Studien gefälscht? Da sie jedoch zum Teil auf Originalpapieren standen, schloss ich das zuerst aus. Aber wie war es dann möglich?

Margarine (man kann es kaum glauben)

Seite 96: Wie verrückt unsere Welt ist und wie wir durch Werbung manipuliert werden, möchte ich Ihnen einmal an einem „kleinen" Beispiel aufzeigen: Margarine. Die deutsche Regierung weiß schon seit über 50 Jahren, dass Margarine, über viele Jahre eingenommen, extrem gesundheitsschädlich ist, Dies geht aus vielen Papieren hervor, die ich teilweise sogar im Original einsehen konnte. Da man jedoch der Industrie aus politischen Gründen freie Hand lassen musste, war man gezwungen mit anzusehen, wie diese so frech wurde und Margarine auch noch als Gesundheitsprodukt verkaufte (und heute ja immer noch macht). Dies war dann doch schon in den 60er-Jahren einigen Politikern zu viel und sie begannen damit, sich dagegen zu wehren. Ich habe Protokolle dieser Sitzungen bzw. die Namen dieser Personen bis heute in meinem Safe. Von 6 Mitgliedern einer Sitzung im Jahre 1961 starben innerhalb von 2 Monaten 4 Mitglieder und 2 ehemalige Gegner traten kurze Zeit später als vehemente Verfechter FÜR Margarine auf. Mehrere Jahre später (1967) starben erneut einige Margarine-Gegner „viel zu früh" und in einem Brief von 1968 steht wörtlich: „Wir gehen davon aus, dass es auch in Ihrem Interesse ist, das es kein zweites 1967 geben muss und dass wir unsere unterschiedlichen Meinungen den Gegebenheiten anders angleichen können". Was sich für Außenstehende nichtssagend anhört, war in Wirklichkeit Teil eines Briefes an einen der größten Margarine-Gegner und Forscher auf diesem Gebiet, Gerhard Schanzler. Als ich ihn kennen lernte, war er leider schon ein gebrochener Mann. Seine Forschungen wurden zuerst von den Menschen bezahlt, die ihn später ruinierten, Mitglieder der deutschen Regierung und eine deutsche Pharmafirma. Seine Hauptaufgabe war die Erforschung von Fettsäuren und neben Koryphäen wie Dr. Johanna Budwig oder Dr. Albert Szent-Györgyi galt er nicht nur in Deutschland als Ausnahmetalent der internationalen Forschung. Sein Leben änderte sich 1966 radikal, als ihm anonym Protokolle zugestellt wurden, aus denen hervorging, dass man seine Laborarbeit nicht dazu benutzen wollte, um bessere Fette herzustellen, sondern nur, um gegen eventuelle Prozesse vorbereitet zu sein. Prozesse, in denen Menschen gegen die Hersteller von Margarine klagen, weil sie krank wurden. Nach 4 Monaten fand er heraus, dass es im gleichen Haus ein anderes Labor gab, von dessen Existenz er genauso wenig wusste wie von den Aufgaben der Mitarbeiter. Und wäre ihm nicht der berühmte Zufall zu Hilfe gekommen, hätte er nie erfahren, wofür er eigentlich bezahlt wurde. Anna Karnikowa war eine deutschstämmige Ukrainerin. Womit niemand gerechnet hatte, war die Liebe. Diese einzigartige Manifestation freier Energie traf Anna und Gerhard mit voller Wucht und innerhalb weniger Wochen bauten die beiden eine Vertrautheit und Innigkeit auf, wie man sie sonst nur von verliebten Teenagern kennt, obwohl beide strengste Verträge unterschrieben hatten, in denen das Wort „Geheimnisträger" gleich mehrmals vorkam, war die Liebe und die damit verbundene Neugier alles über den anderen erfahren zu wollen, wichtiger. Vor allem Anna riskierte damit sehr viel, denn es war ihr sehr wohl bewusst, dass sie nicht wegen ihrer schönen braunen Augen in Deutschland war, sondern wegen ihres hohen IQ, ihrem chemischen Spezialwissen und wegen irgend eines übergeordneten Interesses zwischen den Staaten Deutschland und der UdSSR, das sie jedoch nicht kannte. Und so kam es, dass Gerhard von Annas geheimer Arbeit erfuhr und Anna von Gerhards Arbeit. Was beide für absolut unmöglich hielten, stellte sich als bittere Realität heraus. Während Gerhard Grundlagenarbeit der Fettforschung betrieb, war es Annas Aufgabe, neue Produkte für die Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie herzustellen. Im Gespräch fanden die beiden jedoch heraus, dass Anna permanent mit falschen Informationen „gefüttert" wurde. Was Gerhard über Jahre mühselig erforschte und in Hunderten von Berichten festhielt, wurde einfach gefälscht bevor es in Annas Hände kam. So entwickelte Anna neue Verfahren zur Herstellung von Margarine, aber auch von anderen Produkten. Während sie davon ausging, dass diese Produkte zwar nicht besonders gesund sind, aber wenigstens auch nicht besonders gesundheitsschädigend, wusste Gerhard ganz genau um die Gefährlichkeit. Er ging jedoch immer davon aus, dass seine Forschungen in der Produktion berücksichtigt würden, so wie es ihm ja über Jahre immer wieder erzählt wurde. Doch als Anna ihn über die genauen Produktionsvorgänge aufklärte, steigerte sich Gerhards Mischung aus Wut, Angst und Verwirrtheit ins Unermessliche. Beide überlegten tagelang hin und her, was sie jetzt mit diesem neuen Wissen machen sollten. Am Ende entschieden sie sich dann für den, aus heutiger Sicht, wohl ungünstigsten Weg: Das Gespräch mit einem von Gerhards Vorgesetzten. Klaus Obermeier war der einzige Mitarbeiter im Institut, mit dem Gerhard per Du war. Ihm vertraute er, weil Klaus ebenfalls ein begnadeter Chemiker und Physiker war. Er hörte sich sehr genau an, was die beiden zu sagen hatten und war selbst sehr überrascht. Er versprach das Ganze in einer Sitzung mit den Verantwortlichen der Firma ins richtige Licht zu bringen. Doch das in Klaus gesetzte Vertrauen stellte sich nur wenige Tage später für Gerhard und Anna als lebensverändernden Fehler heraus. Als Gerhard Anna am Samstag morgen zum üblichen Markteinkauf abholen wollte, war Anna verschwunden und tauchte auch bis Montag nicht mehr auf. Doch das Geheimnis um Annas Verschwinden sollte sich schnell aufklären. Am Montag ließ Klaus den immer noch verstörten Gerhard als erstes in sein Büro rufen um ihm mitzuteilen, dass Annas Austauschprogramm zu Ende sei und sie wieder zurück in die Ukraine gegangen wäre. Gerhard stand erbost auf und sagte nur: „Ihr habt sie umgebracht ihr Schweine" und ging direkt zur Polizei. Diese ging mit Gerhard zurück zur Firma und Klaus bot den Polizisten an, mit Anna in der Ukraine zu telefonieren. Es dauerte über eine Stunde bis die Verbindung endlich zu Stande kam und zu Gerhards großer Überraschung war wirklich Anna am anderen Ende. Sie erklärte den Polizisten, dass sie selbstverständlich freiwillig zurück in ihre Heimat gegangen wäre und sagte mit weinerlicher Stimme zu Gerhard nur: „Es tut mir alles so Leid." Gerhard erfuhr niemals in seinem Leben, was mit Anna geschah. War sie eine Spionin? War die ganze Liebe nur gespielt? Wurde sie gezwungen zurückzugehen? Und wenn ja, war Gerhards Leben vielleicht das Druckmittel? Fragen über Fragen schwirrten in Gerhards Kopf herum. Seine sofortige Entlassung mit gleich mehreren Drohungen was passieren würde, wenn er Firmengeheimnisse weitergäbe, empfand er eher als Erleichterung, denn als Last. Womit jedoch niemand gerechnet hatte, war, dass Gerhard seine Forschungsarbeiten gleich an mehrere bedeutende Wissenschaftler sandte, darunter an Größen wie Linus Pauling, Albert Szent-GyÖrgyi oder Johanna Budwig in Deutschland. In diesen Schreiben erklärte er seine neuesten Forschungen, in denen die Gefährlichkeit von Transfettsäuren erklärt wird. Als ich die Papiere viele Jahre später zum ersten Mal in den Händen hielt, wollte ich einfach nicht glauben, dass der Inhalt echt ist. „Nein, nein, nein" ging es in meinem Kopf herum. Es kann doch nicht wahr sein, dass Firmen, gedeckt von Regierungen, bewusst Substanzen in Umlauf bringen, von denen Sie wissen, dass diese die Zellatmung deutlich verringern und die Zellmembranen aller Zellen verändern. Dies bedeutet nämlich, dass Krankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauf, Diabetes oder Rheuma Tür und Tor geöffnet würde und Millionen von Menschen an chronischen Krankheiten würden leiden müssen. Doch es kam noch schlimmer. Gerhards Arbeiten zeigten, dass nicht nur Transfettsäuren die Übeltäter waren, sondern noch 18 weitere Stoffe, darunter z. B. veränderte, künstliche Vitamine, die genau das Gegenteil von dem tun, was die Marketingabteilungen der Verkäufer dieser Produkte behaupten. Heute verstehe ich auch besser, wie mutig eine Frau wie Dr. Johanna Budwig war, die schon in den 50er- und 60er-Jahren nicht nur auf die Gefahren von Transfettsäuren hinwies, sondern sogar den Mut aufbrachte, zu veröffentlichten, dass die deutsche Regierung sehr wohl um die Gefahren von Transfettsäuren weiß, jedoch aus, nennen wir sie mal, politischen Gründen nichts dagegen unternahm. Auch Mary Enig gehört heute zu den wenigen mutigen Streitern in den USA. Obwohl ich sie privat nicht kenne, so kann man aus ihren Publikationen trotzdem erkennen, dass sie zumindest um die chemischen Probleme dieser Substanz Bescheid weiß und ab Sommer 2007 sollen Transfettsäuren zumindest in New York verboten werden. 50 Jahre nachdem z. B. eine Frau Dr. Johanna Budwig vor dieser Substanz gewarnt hat und 40 Jahre nachdem die deutsche Regierung Transfettsäuren verbieten wollte. Millionen von Menschen essen also Produkte, von denen sie annehmen, dass sie der Gesundheit förderlich sind, doch in Wahrheit ERZEUGEN genau diese Produkte Krankheiten. Hier werden also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die Marketingleute verkaufen billige Produkte mit falschen Versprechungen sehr teuer und über Vernetzungen verdienen die gleichen Leute später auch noch an kranken Menschen. Gerhard klärte uns auch über das oberste Gesetz dieser Firmen auf, das mir vorher nie bewusst war. Dieses Gesetz heißt: „Langfristige Schädigungen sind kurzfristigen vorzuziehen." Wobei kurzfristig hier ebenfalls schon in Monaten bzw. oftmals sogar in Jahren gemessen wird. In Annas Abteilung wurden also Wirkstoffe, oder sollte ich sagen Giftstoffe, erfunden und produziert, die langfristig eingenommen schwerste Gesundheitsschädigungen hervorrufen, wie Gerhard in all seinen Forschungen jahrelang bewiesen hat. Damit es hier keine juristischen Angriffspunkte geben kann werden diese Wirkstoffe dann entweder so verdünnt oder verändert, dass man sie zur Produktion noch sinnvoll einsetzen kann. Anders ausgedrückt könnte man auch sagen: Arsen in kleinsten Mengen.

Kein Interesse an Gesundheit

Seite 147: Niemand ist auf dieser Welt daran interessiert, dass Kranke wieder gesund werden, ohne dass diese Gesundung viele Kosten verursacht. Und genau das würde man mit dieser Software erreichen. Man würde nur noch 700 anstatt 70.000 Medikamente benötigen und von diesen 700 wären 600 für akute Erkrankungen bestimmt. Überlegen Sie selbst einmal, was das bedeuten würde! Krankenkassen müssten den größten Teil ihrer Mitarbeiter entlassen, genauso wie Pharmafirmen und Krankenhäuser. Allein daran sind weder Politiker noch Firmenchefs interessiert und auch wir haben schon mehrmals darüber gesprochen, ob unsere Gesellschaft solch eine Revolution überhaupt ertragen könnte. Auch wenn ich hier ziemlich alleine stehe, aber ich glaube immer noch daran, dass ein Ende mit Schrecken besser ist als unser derzeit gelebter Schrecken ohne Ende.

Medizin rückständige Wissenschaft

S: 159/160: Als der junge Professor während einer Vorlesung von einem Studenten gefragt wurde, welche Wissenschaftsrichtung er für am rückständigsten halte, antwortet er kurz und knapp mit den Worten: „Ganz klar, Medizin." Er erklärte in knappen Worten, seine neueste Theorie über Regulationssysteme im menschlichen Körper und dass diese fast ausnahmslos von den heutigen Medizinern ignoriert werden. Ihm war zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht bewusst, dass er DIE goldene Regel der Universität verletzt hatte, nämlich eine komplette Fakultät der Wissenschaft bloßzustellen. Doch für Alexander zählte nur pure Wissenschaft, und ihn ärgerte schon lange, dass sich seine Kollegen der Medizin als Wissenschaftler aufspielten, obwohl es doch jedem einigermaßen logisch denkenden Menschen klar war, dass Medizin keine Wissenschaft ist, sondern fast ausschließlich von der Erfahrungslehre lebt. Ich erzähle Ihnen sofort, welche Konsequenzen Alexanders Handeln hatte. Nach drei Monaten verließ er beleidigt die Universität und die Stadt. Für seine Frau kam es sogar noch schlimmer. Sie hatte inzwischen eine steile Karriere hinter sich und war Professorin für Psychologie. Obwohl sie nun wirklich nichts für die Aussagen ihres Mannes konnte, legte man auch ihr nahe, die Universität zu verlassen.

Warum Krank

Seite 164: Wenige Wochen zuvor waren Elena und Alexander morgens an einem Unfall vorbei gekommen. Ein Autofahrer hatte direkt vor ihnen einen Radfahrer angefahren und Elena übernahm die Erstversorgung des Radfahrers. Seine Verletzungen waren nicht lebensgefährlich, aber er hatte einen ziemlichen Schock und Elena lagerte seine Beine deshalb hoch, bis der Krankenwagen kam. Später diskutierten sie darüber, wie intelligent doch unser Körper ist und bei einem Schock automatisch bestimmte Notfallprogramme ablaufen. Diese Diskussion war der Anstoß für die Arbeitshypothese, die Alexander dann ein paar Wochen später seiner Arbeitsgruppe vorstellte. Er hatte die Idee, dass ein Körper nicht nur durch Autofahrer geschockt werden kann, sondern tägliche „Minischocks" ertragen muss. Er ließ sich nicht entmutigen und war sich sicher, dass er einfache Muster finden würde. Sein Wissen über die Evolution sollte ihn dann schon wenige Tage später zu dem erhofften Durchbruch führen. Alexander teilte alle Schocks in einer Liste danach ein, wie wichtig die Reaktion des Körpers und auch des Geistes auf das Überleben der Art ist, und zwar NUR auf die Art und nicht auf das Überleben des Einzelnen. Ein weiterer Fehler vieler Forscher vor ihm war außerdem, dass sie immer glaubten, dass ein Körper grundsätzlich überleben möchte. Alexander zeigte jedoch auf, dass es Prioritätslisten in einzelnen Zellgruppen gab. Damit Sie besser verstehen, was so faszinierend an Alexanders Entdeckung war, möchte ich Ihnen an einem kleinen Beispiel zeigen, was an seiner Arbeit so einmalig ist. Stellen Sie sich einmal eine Frau in folgender Lebenssituation vor: 23-jährige Mutter einer einjährigen Tochter, verheiratet, hat manchmal leichte Depressionen und derzeit einen Hautausschlag. Alexander würde diese Frau aus seiner Sicht der Evolution so sehen: Die Frau ist die Beschützerin ihrer Nachkommen, hat derzeit mit ihrem Mann ein „Energiefeld" kreiert, indem auf Grund des Alters und der Fruchtbarkeit des Mannes noch weitere Kinder zu erwarten sind, ihre Depressionen haben etwas damit zu tun, dass sie sich (zu viel) Sorgen um das sichere Überleben Ihrer Familie macht und der Hautauschlag stellt nichts anderes dar, als ein Entgiftungsinstrument, um Giftstoffe aus dem Körper zu befördern um die Fruchtbarkeit zu erhalten. Ohne es wahrzunehmen, laufen bei dieser jungen Mutter verschiedene Regulationskreisläufe ab. Da sind z.B. permanente Schutzmaßnahmen (Kind an der Hand halten, sich um eine gesunde Ernährung kümmern, sich selbst nicht schaden durch Rauchen usw.), die ausschließlich der eigenen Person und der des Kindes gelten, gleichzeitig ist sie ein Teil eines großes Energiefeldes (Familie, Großfamilie inkl. schon toter Familienmitglieder, Gemeinschaft der Stadt und des Landes und eine Erdenbewohnerin). Insgesamt gesehen, laufen bei jedem Menschen unentwegt Hunderte solcher Regulationsprozesse, mehr oder weniger unbewusst, ab. Diese waren natürlich auch schon früher bekannt, doch niemand hatte sich vor Alexander jemals Gedanken darüber gemacht, welche Priorität die Natur jedem einzelnen Ablauf zuteilt. Nehmen Sie weiterhin an, die junge Mutter läuft mit ihrer kleinen Tochter im Park spazieren und auf einmal kommt ein aggressiv aussehender Hund auf die beiden zugelaufen. Bei der Mutter verlieren alle bisher ablaufenden Regulationsmaßnahmen sofort die Prioritätsstufe eins und das Regulationssystem der Nebennieren (Adrenalin) in Kombination mit dem Gehirn (was tun jetzt) und den Muskeln (Weglaufen) haben absolut oberste Priorität und erzeugen gemeinsam EIN NEUES SYSTEM NUR FÜR DIESEN MOMENT. Dieser Punkt ist sehr wichtig, denn 12 Prioritäten können unzählige neue Systeme erzeugen. Der Natur geht es jetzt nicht mehr darum die Ausscheidung von Giftstoffen zu fördern, sondern der Körper produziert jetzt sogar vermehrt Cortisol, was gleichzeitig dafür sorgt, dass die Giftstoffe im Körper bleiben. Doch wenn ein gefährlich aussehender Hund auf einen zukommt, kümmert sich der Körper nicht mehr um all die Dinge, die ihm vorher wichtig waren (Hautausschlag), sondern nur noch darum die Art (Mutter und Tochter) zu erhalten. Das Beispielt ist jedem von Ihnen in einer ähnlichen Art wahrscheinlich schon bekannt und man muss nicht Medizin studiert haben um es zu verstehen. Alexander teilte jedoch all die Regulationsmechanismen in verschiedene Prioritätsstufen ein und verstand sehr schnell, dass sich all diese Systeme PERMANENT ändern und zwar nur nach einer Regel: Überleben oder nicht. Urplötzlich verstand er die Entstehung aller Krankheiten und wusste gleichzeitig auch, was jeder tun musste um gesund zu bleiben, wieder gesund zu werden UND wie jeder mindestens 150 Jahre oder älter werden konnte. Das Geheimnis lag im Verstehen der verschiedenen evolutionären Regulations-systeme. Als er diese Hypothese seinen Kollegen in der täglichen Diskussionsrunde vorstellte und in die Runde hinein sagte: „Und, was haltet ihr davon" herrschte Sekunden absolute Stille im Raum und alle starrten nur noch auf die Tafel. Huang war der Erste, der das Schweigen mit einem: "Oh, mein Gott" durchbrach und danach begann die Gruppe fast gleichzeitig zu applaudieren. Sie alle ahnten, dass gerade etwas Großartiges passiert war, doch wie groß konnte zu jenem Zeitpunkt keiner der Gruppe erahnen, nicht einmal Alexander. Basierend auf dieser Hypothese und anhand der 12 von Alexander aufgestellten Regulations-Überlebens-Mechanismen, begann das Team in den nächsten Wochen verschiedene Krankheiten zu analysieren, allen voran Krebs, MS und Herzinfarkte. Jeden Tag fanden sie bessere Erklärungen, warum Menschen krank wurden und vor allem, wie man jedem helfen kann, und das fast ohne Medikamente zu benutzen. Ihre neuen Erkenntnisse führten sie zu den unterschiedlichsten Themen und täglich fanden sie durch die neue Logik Lösungen auf uralte Fragen. Bisher gingen auch sie z. B. davon aus, dass Krebs eine Störung des Immunsystems wäre. Während die restliche Forscherwelt noch über die verschiedenen Möglichkeiten von Immun-steigerungen diskutierte, fanden sie die wirkliche Rolle des Immunsystems heraus und verstanden so natürlich auch sofort, warum es in den meisten Fällen besser ist, das Immunsystem lieber in Ruhe zu lassen. Deshalb können auch niedrige Immunwerte äußerst positiv für die Regulation sein - und nicht nur negativ wie bisher immer angenommen. Spätestens erkannten sie endlich, dass sie absolut Großartiges entdeckt hatten.

Neues macht Angst

Seite 172: Man muss seine lieb gewonnenen Überzeugungen nie ändern, denn nichts ängstigt Menschen mehr, als Neues lernen oder tun zu müssen. Erfinder von Systemen wissen das natürlich und planen diese Ängste in ihre Systeme grundsätzlich ein. Alle Universitäten dieser Welt halten sich an diese Systeme und wir wundern uns, dass sich nichts ändert. Manchmal kann ich es selbst nicht glauben, wie blind ich jahrelang gelebt habe. Es bleibt ein Traum – vorerst

Der Chef sah, wie erfolgreich die Patienten jetzt behandelt wurden und witterte zu Recht Milliarden-Gewinne. Doch je mehr Erfolge sie hatten, desto mehr wurde in der Gruppe auch diskutiert, wie sehr ihre Medizin die Welt verändern würde. Das Ergebnis war niederschmetternd, denn sie waren sich alle einig, dass man ihnen entweder nicht glauben würde, kein Staat diese Medizin haben wollte, oder dass sie mit ihrem Leben spielten. Völlig am Boden zerstört waren sie, nachdem sie hörten, was der Chef zu dem Ganzen gesagt hatte. Bei einem Abendessen zeigten sie ihm ihre Ergebnisse, und er war zuerst Feuer und Flamme. Als er jedoch verstand, dass diese traumhaften Ergebnisse nicht durch spezielle Medikamente, sondern durch das Verständnis der Evolution zustande kamen, schüttelte er nur den Kopf und sagte: „Na ja, dann kann ich wenigstens gesund alt werden, trotz Wodka und der katastrophalen Umweltverschmutzung um mich herum." Er wusste natürlich aus eigener Erfahrung, dass Regierungen kein Problem hatten über Leichen zu gehen. Nur sehr geschickte Menschen können in diesem Geschäft alt werden. Deshalb war ihm auch sofort klar, dass man ihn und sein komplettes Team mundtot machen würde, wenn sie die neuen Erkenntnisse veröffentlichen würden. Kein Land und keine der Top-Pharma-Firmen wäre bereit auf Milliardengewinne zu verzichten oder ihr Gesundheitssystem umzustellen. Wer hier etwas anderes glaubt, ist ein Phantast. Also beschlossen drei Menschen, die den Schlüssel zur Gesundheit für Milliarden von Menschen besitzen, dieses Wissen nicht weiterzugeben, weil sie keine Idee hatten, wie sie dies machen konnten, ohne gleich ermordet zu werden. Man muss sich das nur mal vorstellen. Da hat man die beste Medizin der Welt erfunden, könnte Millionen von Menschen mit Krebs oder Herzerkrankungen helfen, den beiden größten Killern dieses Planeten, und darf es nicht, weil geld- und machtgierige Regierungen bzw. Firmen dies nicht wollen. Spätestens dann, wenn es um das Thema Aids ging oder um Kinder, denen man sofort helfen könnte, brachen die Emotionen immer öfter aus ihnen heraus und so war es nur eine Frage der Zeit, bis die Gruppe auseinanderbrach. Eine Gruppe, die über Jahre innig und extrem erfolgreich zusammen gearbeitet hatte.

Primärquelle: www.heimleuchter.de

www.natural-esoterics.com


 

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