Dogmen über Fehlsichtigkeit
Die Dogmen über das Thema Augen & Fehlsichtigkeit in der modernen Augenheilkunde
Quelle : www.augenschule-im-spessart.com
Was manche Augenärzte und Augenoptiker zu den Kunden sagen ...
I. Dogma
„Mit dem Alter verschlechtert sich die Sehkraft“
Unsere tägliche Erfahrung zeigt etwas anderes, nämlich ...
Ältere Menschen in Naturvölkern haben kaum Sehprobleme und brauchen keine Brille.
Je mehr sich der Mensch von der Natur entfernt und ungesund lebt, desto kränker wird er und umso öfter braucht er eine Brille oder andere Sehhilfen.
Fehlsichtigkeit ist die Summe mehrerer Faktoren, die unsere Augen beeinflusst haben: Seelische Fehlhaltungen, negatives Denken, Stress, Fehlernährung, Bewegungsmangel, Genussmittel etc.
Wollte man früher ein Pferd kaufen, schaute man zur Beurteilung die Zähne und die Augen an.
Den Gesundheitszustand eines Menschen kann man ebenfalls an seinen Augen ablesen: Die Augen sind ein Spiegel der Seele und des Körpers.
Die Augendiagnose / Irisdiagnose gibt wertvolle Informationen, wie man gesund werden oder bleiben kann.
Wenn sich die Sehkraft verschlechtert, ist das oft ein Hinweis, dass wir etwas im Leben oder in unserer Gedankenwelt ändern sollten.
II. Dogma
„Ab dem 40.-45. Lebensjahr braucht jeder Mensch eine Lesebrille ...“
Unsere tägliche Erfahrung zeigt etwas anderes, nämlich ...
Dass Menschen ab dem 40.-45. Lebensjahr eine Brille „brauchen“ kann die Norm sein, aber es ist nicht normal.
Auch das kann die Folge von Bewegungsmangel, ungesunder Ernährung oder Lebensweise sein. Jeder von uns kennt ältere Menschen über 60-70, die keine Brille brauchen und gut lesen können.
Spezialisten auf dem Gebiet Augentraining machen oft die Erfahrung, dass die Akkommodation und Elastizität der Linse und des Ziliarmuskels der Linse sich trainieren lässt, sodass man sich die Lesebrille sparen kann.
III. Dogma
„Die Ursache der Fehlsichtigkeit ist die Genetik.
Sind die Eltern fehlsichtig, sind es die Kinder auch.“
Studien zeigen etwas anderes, nämlich ...
Die Genetik ist nicht die Hauptursache der Fehlsichtigkeit.
Aktuelle Studien mit Eskimos und anderen Naturvölkern haben gezeigt, dass die Genetik nicht die Hauptursache für eine Fehlsichtigkeit ist.
Es gibt Familien, in denen die Eltern eine Brille tragen und die Kinder nicht und andere Familien, wo es gerade umgekehrt ist. Dann gibt es auch Familien, wo alle eine Brille tragen.
IV. Dogma
„Die Sehkraft lässt sich nicht verbessern“
„Man kann nichts machen ...“
„Mit dieser Krankheit müssen Sie leben ...“
„Sehtraining und Augentraining bringen nichts, das ist alles Quatsch ...“
Frage: Warum sollen die Augen die einzigen Organe des Körpers sein, die nicht heilen können?
Warum ist die Medizin im Bereich Augenheilkunde so negativ gepolt?
Gemäß unserer Erfahrung erfährt jeder Mensch, der motiviert und bereit ist, die Verantwortung für seine Augengesundheit in seine Hand zu nehmen, eine Besserung seiner Sehkraft mit den Methoden, die wir in unserer Augenschule anbieten.
V. Dogma
„Brillen, Kontaktlinsen und Laser-Operationen zur Korrektur der Fehlsichtigkeit sind die einzige Lösung,
wenn sich die Sehkraft verschlechtert ...“
Unsere tägliche Erfahrung zeigt etwas anderes, nämlich ...
Brille, Kontaktlinsen und Laser-Operationen (oft mit Folgeschäden) zur Korrektur der Fehlsichtigkeit sind der Tat eine schnelle „Lösung“ für das Problem, doch sie beheben nicht die Ursache, die dahinter steckt.
Eigentlich sind Brillen / Kontaktlinsen nur „Krücken“ für die Augen. Sie werden am Grad der Korrektur „eingefroren“, verlieren an Beweglichkeit und Lebendigkeit; das Sehfeld wird eingeschränkt, die Augen werden sogar anfälliger für Augenkrankheiten: Glaukom (Grüner Star), Katarakt (Grauer Star), Netzhautablösung, Makula-Degeneration.
Der Augenarzt Dr. William H. Bates hatte schon im 19. Jahrhundert festgestellt, dass der Gebrauch einer Brille, trotz eines Gefühls der Besserung, Entspannung und Ruhe für die Augen, das visuelle Organ zur Faulheit zwingt. Er war der Meinung, dass die Sehhilfen, egal wie perfekt sie angepasst sind, die Augen und das ganze Sehsystem zu einem Zustand der Passivität und Stagnation führen.
Die Augenmuskeln brauchen dann nicht mehr zu arbeiten oder sich anzustrengen.
VI. Dogma
Wenn bei einer neuen Brille die Augen schmerzen oder es zu Übelkeit und Schwindel kommt:
„Sie müssen sich daran gewöhnen ...“
Unsere tägliche Erfahrung zeigt etwas anderes, nämlich ...
Wenn bei einer neuen Brille die Augen schmerzen, kann das bedeuten, dass sich die Augen dagegen wehren.
Wenn bei einer neuen Brille die Augen schmerzen, wollen uns die Augen evtl. mitteilen,
- dass sie sich nach Freiheit sehnen,
- dass sie nicht in (noch stärkere) Korrekturgläser eingesperrt werden möchten.
Die Brechkraft ist kein gleichbleibender Zustand, sie ändert sich ständig. Ähnlich wie beim Blutdruckmessen, ergibt ein Sehtest zu verschiedenen Tageszeiten oder Wochentagen oft andere Werte. Ein fehlsichtiger Mann, der bei vier Augenärzten war, bekam jedes Mal ein anderes Brillenrezept.
Wenn wir uns müde, traurig oder bedrückt fühlen, sehen wir schlechter als, wenn wir fit und freudig sind.
Unsere Augen sind ein Teil des Gehirns, und das Sehen und die Sehkraft hängen zusammen mit unserer seelischen Verfassung.
Brillen sind wie Gefängnisse für die Augen. Die Augen müssen sich ständig an den Grad der Korrektur anpassen. Die ideale Brille wäre eine, die sich an die Augen anpasst - aber diese gibt es noch nicht.
Eine gute Alternative wären einfache Sehspiele, die in unserer »Augenschule im Spessart« gezeigt werden.
VII. Dogma
„Fehlsichtige Menschen sollten die Brille ständig tragen,
andernfalls ist das schlecht für die Augen ...“
Unsere tägliche Erfahrung zeigt ...
Die Brille schafft Abhängigkeit, sie fesselt die Augen an die Fehlsichtigkeit und an den Grad der Korrektur.
Brillen und Sehhilfen führen die Augenmuskeln zu einem Zustand der Passivität und Stagnation.
Eine Brille hat keine Heilwirkung. Mit dem ständigen Tragen einer Brille bessert sich keine Fehlsichtigkeit.
Meistens geschieht gerade das Gegenteil:
Die Sehkraft verschlechtert sich durch das Tragen einer Brille, und nach einiger Zeit braucht man stärkere Gläser.
Die Brille oder Sehhilfe verhindert, daß man wieder zu natürlichem Sehen zurückfindet.
Die Brille sollte man so wenig wie möglich tragen, außer z.B. beim Autofahren. So haben die Augen die Möglichkeit, die natürliche Sehkraft wieder zu erlangen.
Brille und Kontaktlinsen ade ! ... durch ein einfaches Therapiekonzept:
1) Die Brille so wenig wie möglich tragen, nur bei Bedarf, z. B. beim Autofahren. Bei starker Dioptrienzahl kann man eine Brille oder Kontaktlinsen mit geringerer Dioptrienzahl verwenden
2) Diverse Massage-Techniken zur Lösung von Blockaden im Körper.
3) Die Ursachen, die zur Fehlsichtigkeit geführt haben, beheben.
4) Farben und Formen der Natur als Sehtherapie anwenden.
Besser sehen - besser aussehen - ohne Brille?
Frei werden von Brille und Kontaktlinsen ist möglich!
Neue Methoden zur Verbesserung der Sehkraft - ohne Laser Operation
In unserem Gesundheitssystem werden die Augen leider stark vernachlässigt. Wenn sich jemand an Arm oder Bein verletzt, einen Knochen bricht, oder wenn die Leistung, die Beweglichkeit und die Funktion eingeschränkt sind, dann versucht man alles Mögliche zu tun, z. B. mit Krankengymnastik, Rehabilitation, Massagen, Fango, Bädern etc., damit der Arm oder das Bein wieder funktioniert.
Kein Mediziner würde auf die Idee kommen, Schienen, Krücken oder Rollstuhl für jemand mit einer Bein- oder Armverletzung für das ganze Leben dieses Menschen zu verschreiben oder zu empfehlen.
Wenn es aber um die Augen geht, dann wird das Unlogische zur Regel: Verschlechtert sich die Sehkraft, dann werden sofort Brille oder Kontaktlinsen angepasst - für das „ganze Leben“. Falls sich nach ein paar Jahren die Augen wieder verschlechtern – kein Problem – wird einfach eine stärkere Brille empfohlen.
Die Brillen können für manche Menschen eine Hilfe sein, aber nicht für alle. Die Brillen-Industrie bietet für jede Fehlsichtigkeit eine andere Art von Brille an; die Technik hat große „Fortschritte“ (?) gemacht ...
Man denkt an keine andere Alternative als Brille, Kontaktlinsen oder Laser-Operation zur Korrektur der Fehlsichtigkeit.
Aber wer überlegt sich schon, warum die Augen erkrankt sind ?!
Ist die Fehlsichtigkeit genetisch bedingt?
Eigentlich ist nicht die Genetik die Hauptursache der Fehlsichtigkeit. Wir alle wurden mit perfekter Sehfähigkeit geboren. Weniger als 1% der Menschen kommen fehlsichtig zur Welt.
Die Bewohner ländlicher Gemeinden und die Naturvölker haben in aller Regel eine hundertprozentige Sehfähigkeit.
Studien mit Eskimos und anderen Naturvölkern haben gezeigt, dass die Erbanlage, die Genetik, nicht die Hauptrolle bei der Entstehung der Fehlsichtigkeit ist; denn es gibt Familien, bei denen die Eltern eine Brille tragen und die Kinder nicht, und umgekehrt.
Viele Augenärzten oder Augenoptikern sind fest überzeugt, dass die Fehlsichtigkeit erblich bedingt und unheilbar ist!
"Erblich bedingtes Pech. Da kann man nichts machen" ...
Warum sollten die Augen die einzigen Organe im Körper sein, die nicht heilen können?
Die Augen sind ein Spiegel des Körpers und der Seele
Die Augen sind der Spiegel der Seele. Unser geistiges Wesen, die Seele, schaut durch unsere Augen. Unser Sehorgan hat 3 Levels: „Physisches-Auge“, „Gehirn-Auge“ und „Seelen-Auge“. Die klassische Augenheilkunde beschäftigt sich oft nur mit dem „Physischen Auge“, wo sich lediglich 10% des Seh-Prozesses abspielt.
Die Augen sind ein Teil des Gehirns. Das dreidimensionale Bild, das wir sehen, wird im Sehzentrum des Gehirns, im Hinterkopf gebildet. Nicht nur das Sehzentrum, sondern viele andere Regionen des menschlichen Gehirns sind beteiligt bei der Verarbeitung visueller Reize und Informationen. Die Erinnerungen und Erfahrungen, die im Gehirn seit Beginn unseres Lebens gespeichert sind, werden ständig mit dem was wir sehen verglichen und konfrontiert.
Fehlsichtigkeit und Augenkrankheiten können körperliche und seelische Belastungen spiegeln
Viele Fehlsichtigkeiten (z. B. Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Schielen etc.) oder Augenkrankheiten (Trockenes Auge, Glaukom, Katarakt, Makula Degeneration, Sehbehinderung etc.) begannen in einem bestimmten Moment im Leben des Menschen, zum Beispiel nach Überanstrengung, Umzug, körperlicher Krankheit, Streit, Arbeitsplatzverlust, Partnertrennung oder Scheidung, Todesfall in der Familie, seelischem Trauma, oder wenn im Leben alles zu viel wurde etc.
Oft summieren sich dazu andere Faktoren, u.a. Energiemangel, Müdigkeit, Stress, Bewegungsmangel, Verschlackung des Körpers, falsche Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, sowie negative Gedankenmuster wie Angst, Groll, Wut etc.
Eine Fehlsichtigkeit oder ein Augenproblem betrifft nicht nur das Auge; die Ursache liegt oft im Gehirn, in unserer Gedankenwelt und in unserer Seele. Sehprobleme können, wie viele andere Krankheiten, im Zusammenhang mit bestimmten Gefühlen, Fehlhaltungen und Persönlichkeitsmerkmalen stehen.
Der berühmte Augenarzt, Dr. William H. Bates, der Pionier des Augentrainings, gebrauchte oft den Begriff „geistige Anspannung“. Er vertrat die Ansicht, dass Fehlsichtigkeit durch mentalen Stress verursacht wird.
Siehe Historisches
Augenheilkundler sehen oft einen Zusammenhang zwischen Fehlsichtigkeit und mentalem Stress in der Schule oder im Leben des Menschen: Bei Kindern treten die Augenprobleme häufig auf um das Alter von 7 oder 12 bis 16 Jahren, wenn sich der Körper in einer hormonellen und seelischen Umstellung befindet - auch wenn sie eingeschult werden, oder bei Schulwechsel, Leistungsdruck, Überforderung (Prüfung, Abitur), Umzug, seelischem Trauma, wie z.B. der Verlust eines Elternteils oder wenn in der Familie die Harmonie fehlt.
Kindern und Jugendlichen eine Brille zu verschreiben ist nicht immer die ideale Lösung. Eigentlich sind die Brillen und Kontaktlinsen nur „Krücken“ für die Augen. Sie werden am Grad der Korrektur „eingefroren“, verlieren an Beweglichkeit und Lebendigkeit; das Sehfeld wird eingeschränkt, die Augen werden sogar anfälliger für Augenkrankheiten.
Siehe Probleme der Brille, Kontaktlinse, Laser OP
Zahn-Gesundheit - Ja / Augen-Gesundheit ???
Wie viel Zeit investiert man für die Zahngesundheit?
Jedermann in den Industrieländern lernt schon als kleines Kind, sich die Zähne mindestens zweimal täglich zu putzen, um Karies vorzubeugen.
Für die Gesundheit der Augen aber lernt man nichts, obwohl sie das wichtigste Sinnesorgan sind, denn sie nehmen fast 80% der Informationen und Wahrnehmungen der Außenwelt auf. Die Folgen dieser (Fehl-) Haltung sind, dass es statistisch betrachtet heute ganz „normal“ ist, dass etwa 60% der Bevölkerung in den Industrieländern unter einer Seh-Schwäche leiden.
Die meisten Menschen glauben, dass man nichts gegen die nachlassende Sehkraft tun könne. Viele sind davon überzeugt, dass die Funktion der Sinnesorgane mit zunehmendem Alter zwangsläufig schwächer wird.
Brille, Kontaktlinsen und Laser-Operation (oft mit Folgeschäden) zur Korrektur der Fehlsichtigkeit bieten zwar in der Tat eine schnelle „Lösung“ für das Problem, doch sie beheben nicht die Ursache, die dahinter steckt. Sie haben eigentlich kaum eine „Heilwirkung“, d.h. die Augen bessern sich nicht mit dem Tragen einer Sehhilfe; sie können sich sogar verschlechtern.
In der Renaissance war es üblich, dass der Augenarzt dem Patienten eine Brille auslieh und alle drei bis vier Tage schwächere Gläser einsetzte, bis die Augen wieder normalsichtig waren.
Der Augenarzt Dr. Bates hatte schon im 19. Jahrhundert festgestellt, dass der Gebrauch einer Brille, trotz eines Gefühls der Besserung und Ruhe für die Augen, das visuelle Organ zur Faulheit zwingt. Er war der Meinung, dass die Sehhilfen, egal wie perfekt sie angepasst sind, die Augen zu einem Zustand der Passivität und Stagnation führen können.
Die Augenmuskeln brauchen dann nicht mehr zu arbeiten oder sich anzustrengen.
Siehe Probleme der Brille, Kontaktlinse, Laser OP
Die Alternative für die Augen - Ganzheitliches Augentraining
Wenn jemand Rückenschmerzen hat, hilft es meistens (nach der Akut-Phase), die Muskulatur mit gezielten Gymnastik-Übungen zu stärken und trainieren. Etwas Ähnliches gilt auch für fehlsichtige Augen.
Der beste Zeitpunkt, mit dem ganzheitlichen Sehtraining zu beginnen, ist das Anfangs-Stadium der Verschlechterung der Sehkraft. Es braucht kein stundenlanges Training; je nach Fehlsichtigkeit genügen 5-30 Min. pro Tag, insbesondere während der ersten Wochen.
Für Menschen mit wenig Zeit gibt es einfache Seh-Spiele, die man im täglichen Leben mit einbeziehen kann – statt seine Augen wie mit „Handschellen“ lebenslang an eine Brille zu fesseln.
Bei Menschen mit starker Fehlsichtigkeit oder die jahrelang eine Brille getragen haben, kann es einige Monate dauern – aber nichts ist unmöglich, wenn man will.
Man kann mit einer unterkorrigierten Brille (die nur 25 bis 55 € kostet) oder unterkorrigierten Kontaktlinsen (8 €) die Augen zur Verbesserung und Wiedererlangung der natürlichen Sehkraft trainieren.
Der erfahrene Sehtrainer Leo Angart hatte 25 Jahre lang eine Brille (Kurzsichtigkeit: minus 5,5 Dioptrien) getragen. Er ist davon in 3 Monaten frei geworden, dank Energie-Übungen, Meditation und positiver Gedanken-Programmierung.
Eine seiner Schülerinnen, die minus 3 Dioptrien kurzsichtig war, hat sich bewusst für ein Wochenende vorbereitet und ist in nur 3 Tagen frei geworden.
Bei den meisten Menschen kann es einige Wochen oder Monate dauern, je nach Grad der Fehlsichtigkeit und der Motivation.
Die erreichte Verbesserung bleibt, wenn man seine Lebensgewohnheiten und seine Gedankenwelt zum Positiven verändert und die seelischen Blockaden löst, die zur Fehlsichtigkeit geführt haben.
Wie kann man den Prozess beschleunigen?
Sehtraining mit Augen-Übungen ist oft zu wenig. Man sollte den Augen aus verschiedenen Perspektiven beistehen.Frei werden von der Brille, die Sehkraft verbessern und den kranken Augen helfen kann man durch die Kombination mehrerer Ansatzpunkte, wie z. B.:Entgiftung, Entschlackung und Entsäuerung des Körpers mit ausleitenden Verfahren und naturheilkundlichen Therapien Entlastung der Augen- und Kopfzone: Matrix-Rhythmus-Therapie, Ortho-Bionomy, Cranio-Sakral-Therapie, Lymphdrainage Gezielte Massage der „Problem-Zonen“ des Körpers, z. B. Gesicht, Nacken, Brustkorb, Bauch, Hüfte/Oberschenkel etc. Entspannung des Nervensystems Tiefe und bewusste Atmung Gesunde vegetarische Ernährung Beseitigung von Mangelzuständen Heilfasten nach dem Gesetzen der Natur Kontakt mit der Natur - Farbtherapie Bewegung (Blut- und Lymphkreislauf-Aktivierung) und Ganzheitliches Sehtraining, basierend auf den Methoden berühmter Augenärzte, u.a. Dr. W. H. Bates und anerkannten Seh- und Augentrainern. Verspannungen im Schulterbereich, im Nacken und Gesicht, gehen Hand in Hand mit schlechtem Sehen. Deshalb beinhaltet das Augentrainings-Programm auch spezielle Massagen. Auch Atmung und Körperhaltung haben einen Einfluss auf das Sehen. Ferner hängt eine klare Sicht mit richtiger Ernährung zusammen. Darum empfehlen wir eine leichtere vegetarische Kost. Positive Programmierung: mit Gedanken-Kraft arbeiten - Freude und Motivation sind entscheidend
Unsere Augen sowie alle anderen Organe und Körperzellen reagieren auf unsere Gedankenwelt und auf positive Informationen. Das machen sich die meisten Leistungssportler zunutze.
Die Sehkraft verbessern und frei werden von Brille oder Kontaktlinsen ist möglich – und wenige wissen es !!!
Wenn jemand Freude an diesen Gedanken hat, entschieden und motiviert ist, dann gibt er positive Informationen an sein Gehirn und Unterbewusstsein, was die Augen zu einer Veränderung anregt.
Kinder, Frauen, Männer... alle sehen besser aus „ohne Brille“; denn die Augen und das Gesicht haben mehr Lebendigkeit und Ausdrucksmöglichkeiten.
Viele Menschen erleben den Prozess der Wiedererlangung der natürlichen Sehkraft mit dem ganzheitlichen Sehtraining als eine Persönlichkeits-Erweiterung, eine Befreiung von seelischen Blockaden, und am Ende als einen Gewinn für ihr Leben.
© Jordi Campos, Arzt für Naturheilverfahren, Augendiagnose, Irisdiagnose, Sehtraining
Primärquelle: www.heimleuchter.de
Buchempfehlung
Je älter ein Mensch wird, umso schlechter werden seine Augen? Der dänische Augen-Trainer Leo Angart beantwortet die Frage mit einem klaren Nein. Er hat eine Methode entwickelt, die mit gezielten Übungen zur Wiederherstellung des natürlichen Sehvermögens führt – ohne teure Geräte oder Operationen. So lässt sich Altersweitsichtigkeit oft schon mit wenigen Minuten Übung beheben. Das Buch hilft auch bei Kurzsichtigkeit, Astigmatismus, Weitsichtigkeit, Schielen, Farbsehstörungen u. v. m. Es bietet eine Einführung in die Grundlagen des Sehtrainings sowie klar strukturierte Übungen zur Prophylaxe.
Paperback, 231 Seiten, 2004, zahlreiche Abbildungen, 4. Auflage 2006




