Lebenserwartung sinkt proportional mit Zunahme der Arztdichte
"Lebenserwartung sinkt proportional mit Zunahme der Arztdichte"
Erschrockene Feststellung des wissenschaftlichen Institutes der AOK
Krebs, Herzinfarkt, Leberzirrhose, Bronchitis, Rheuma, Hochdruck und Altersleiden - nehmen in den amtlichen Statistiken von Jahr zu Jahr einen größeren Raum ein, doch Rückwirkung auf den Alltag der Medizin hat das bisher kaum gehabt. Hartnäckig leugnen die offiziellen Standesvertreter der Ärzteschaft, aber auch die Mehrheit der Professoren und viele Doktoren aus dem dritten Glied das offensichtliche Desaster der Medizin... Bürger, die in einem Gebiet mit vielen Ärzten wohnen, verwandeln sich rascher in Patienten, werden häufiger operiert, nehmen mehr nebenwirkungsreiche Medikamente und sterben - im statistischen Durchschnitt - früher!
Werfen wir doch mal einen Blick auf eine Auswahl medizinischer Erfolge der letzten Jahrzehnte, die der Medizinhistoriker Hans Ruesch in seinem Buch: Die Pharma Story (Hirthammer Verlag - München) vorstellt:
1970 wurden in Südafrika die Beruhigungsmittel Pronap und Plaxin zurückgezogen, da sie den Tod vieler Säuglinge verursacht hatten.
1971 mussten in England 1.500 Menschen in Krankenhäuser eingeliefert werden, weil sie das Schmerzmittel Pracetamol eingenommen hatten. Es war als unbedenklich verkauft worden. Trotz der Katastrophe empfahl Perverserweise der Rat für Gesundheitserziehung das Mittel in den 70er Jahren sogar als bei Alkoholkater
In Italien und anderen Ländern wurde Marzin (gegen Übelkeit) verboten, weil es besonders bei Indern zu ernsten Schäden gekommen war.
In den USA führte zur selben zeit die Behandlung mit Orabilex zu Nierenschäden mit tödlichem Ausgang.
Das Medikament MEL/29 verursachte grauen Star.
Patienten, die Methaqualon einnahmen, wurden so stark psychisch gestört, dass es zu mindestens 366 Todesfällen führte - durch Totschlag oder Selbstmord!
1972 entdeckte man, dass das Isoproteronol in den 60 Jahren 3.500 Asthmakranke getötet hatte.
1975 wurde in Italien das Antiallergikum Trilergan beschlagnahmt, weil es zu Virus-Hepatitis geführt hatte.
1976 musste das Rheumamittel Flaminil (Sandoz) zurückgezogen werden, weil die Patienten bewusstlos wurden.*(Ruesch: - Bestimmt auch eine Methode, um Schmerzen wenigstens vorübergehend auszulöschen -.)*
Im selben Jahr begann ICI an die Opfer (bzw. deren Hinterbliebenen) Schadensersatz zu zahlen, die durch das Herzmittel Eraldin an den Augen oder dem Verdauungstrakt schwer geschädigt worden waren.
1977 musste Phenformin (Ciba-Geigy) vom amerikanischen Markt zurückgezogen werden. Es ließ sich nicht mehr verheimlichen, dass das Diabetesmittel seit 18 Jahren jährlich 1.000 Patienten das Leben gekostet hatte. Trotz des Skandals erlaubten die deutschen Behörden noch ein weiteres Jahr den Abverkauf des tödlichen Diabetes Mittel Dipar, Silubin-Retard, Sindatil u. a.- man verfährt dort offensichtlich nach dem Motto: Es gibt viel zu tun, warten wir`s ab.
Weihnachten 1978 kommen die deutschen Behörden jedoch nicht umhin, alle Cholesterinsenkenden Arzneien, die Clofibart enthalten zu verbieten, da sich schwere, z. T. tödliche Nebenwirkungen gezeigt hatten.
1979 wurde offiziell bekannt, dass Valium auch in kleinen Dosen süchtig machen kann. Damals nahmen mehr als 15 % aller erwachsenen Amerikaner Valium.
Die Aufputschmittel Preluin und Maxiton, auch als Appetitzügler verschrieben, wurden vom Markt genommen, da sie zu ernsten Schäden an Herz- und Nervensystem führten.
Es kam heraus, dass Barbiturate (Schlafmittel) bei langer Anwendung Schlaflosigkeit nicht lindern, sondern verschlimmern.
Von dem Schmerzmittel Phenacitin, unter 200 verschiedenen Namen verkauft, wurde bekannt, dass es die Nierenfunktion behindern oder die Nieren ganz zerstören kann, Nierentumore hervorruft und die roten Blutkörperchen vernichtet.
Ein weiteres Schmerzmittel, Amydorphrin, wurde in über 160 Ländern (aber nicht in allen) verboten, da es die Bildung weißer Blutkörperchen behindert, was tödlich enden kann.
Rasperpin (gegen Bluthochdruck) steigert die Brustkrebsgefahr um das dreifache, ruft Alpträume und Depressionen hervor und steht in Verdacht, die Gefahr von Tumoren in Gehirn, Bauchspeicheldrüse, haut, Eierstöcken und Gebärmutter zu erhöhen.
Urethan sollte angeblich Leukämie heilen. Es stellte sich heraus, dass es Leber-, Lungen-, und Knochenmarkkrebs erzeugt.
Methotrexat, ebenfalls gegen Leukämie sowie Schuppenflechte, hat Tumor ausgelöst und begünstigt schwere Anämie und Darmrisse.
Mitothan, ein weiteres Leukämiemittel führt zum Absterben der Nebennieren.
Cyclophosphamid bewirkt, wie andere Chemotherapeutika auch, ausgedehntes Absterben von Gewebe, beginnend in Leber und Lunge. Der Patient stirbt gewöhnlich schneller als am Krebs.
Auch das Antibiotikum Isoniazid führt zum Absterben der Leber.
Andere Antibiotika wie Kanamyzin führen zu Niereninsuffizienz und attackieren die Gehörnerven.
Bismut, das ulkigerweise sowohl gegen Durchfall als auch gegen Verstopfung verschrieben wird, kann zu schweren Vergiftungen führen. In Frankreich wurden viele 1000 Fälle bekannt.
1982 musste in Großbritannien das Arthritismittel Opren, das Benoxaprofen enthält zurückgezogen werden, nachdem hunderte Menschen getötet wurden und Tausende schwere Schäden erlitten hatten. Das hinderte den Hersteller Eli Lilly aber nicht, unter Verschweigen der britischen Todesfälle in den USA unter dem Namen Oraflex die Zulassung zu beantragen, die auch erteilt wurde. Wissen sie übrigens wer 1977 - 79 Direktor von Eli Lilly war? George Bush, der spätere Präsident. Er besaß auch Aktien...
die Schmerz und Rheumamittel Tanderil und Butazoludin (Ciba-Geigy) wurden weltweit für den Tod von über 10.000 Menschen verantwortlich gemacht.
1978 sorgte das überflüssige Mittel Oxichinolin, das gegen Verdauungsstörungen empfohlen wurde für einen weltweiten Skandal: 30.000 Menschen erblindeten und/oder erlitten Lähmungen der Beine, mehr als 1000 starben allein in Japan.
Vom Contergan-Skandal haben sie sicher schon gehört. 1958 versicherte der Hersteller in einem Rundschreiben an 40.000 Ärzte, Contergan sei das beste Beruhigungsmittel für werdende und stillende Mütter.
Damit war der Skandal aber noch nicht beendet. Die Pharma-Multis führen fort, schwangeren Frauen Gift zu verkaufen und Kinder zu verstümmeln: 178 wurde von den Medikamenten Primodos, Amonoron, Duogynon, Bendectin und Debendox bekannt, dass auch sie für missgebildete Säuglinge verantwortlich waren.
Auch von Contergan-Thalidomid wollten sich die Pharmas nicht trennen. In den USA betreibt man die Legalisierung für AIDS-Kranke
1984 berichtete der Londoner Daily-Mail dass das Akne Mittel Roacutan in den USA bei den Babys von Frauen, die zur Zeit der Einnahme schwanger wurden, schwere Missbildungen hervorgerufen hatten und zwar fast der Hälfte der Neugeborenen.
Die New York Post meldete, dass sämtliche 852 Patienten, denen man das Herzmittel Epinepheren gespritzt hatte, gestorben waren.
Der Daily Telegraph berichtete 1983, dass vor dem Medikament Hypnomydat gewarnt wurde, nachdem es in einer Glasgower Intensivstation zu einem steilen Anstieg der Todesfälle gekommen war. Die Ärzte weigerten sich allerdings, Schätzungen über die Zahl der Toten anzugeben.
1983 wurden in Schweden Geheimberichte veröffentlicht, die wiederum bei Ciba-Geigy herumgeschmuggelt worden waren. Daraus ging hervor, dass der Konzern über mindestens 1.182 Todesfälle Bescheid wusste, die auf das Konto seiner Arthrits-Mittel Butazolodin und Tanderil gingen. Nach anderen Quellen wurde die Anzahl der Todesfälle auf 10.000 geschätzt.
Wie die -New York Times- 1984 berichtete, musste das Medikament Selacryn 1980 zurückgezogen werden, nachdem 510 Fälle von Leberschäden und Todesfälle bekannt geworden waren.
Laut dem -Gardian- vom 4. 1. 1985 hatte Nizoral (gegen Pilzinfektionen) für 5 Todesfälle und 77 Fälle schwerer Nebenwirkungen gesorgt.
Im März desselben Jahres berichtete die -Neue Presse-, dass das Malaria-Mittel Fansidar schwere Hauterkrankungen mit lebensbedrohlichen Folgen hervorrufen kann.
Im Juli 1985 schreibt der -Guardian- dass Beruhigungsmittel wie Largactil vom Markt genommen werden sollen, weil sie bei Patienten schwere Hirnschäden verursacht haben. Die Zahl der Opfer: - Einer Vorsichtigen Schätzung zufolge hatten 38 Millionen Menschen tardive Dyskinsie (Bewegungsstörungen) und mehr als 25 Millionen verloren für immer die Fähigkeit, den Zungemuskel oder in vielen Fällen die Muskeln des ganzen Körpers zu kontrollieren.
Im Mai 1985 verboten die Behörden in den USA und Großbritanniens die Verwendung von Wachstumshormonen, da die Patienten auch nach Jahren an einer unheilbaren Infektion erkranken können. Das Hormon wurde aus der Hirnanhangdrüse von Leichen gewonnen.
Im Dezember des gleichen Jahres berichtete der Guardian, dass Merital auch Nomifensin schwere Nebenwirkungen in form von Nierenversagen, Anämie und Lungenentzündung hervorruft.
Im selben Monat berichtete die Zeitung, dass 2000 Menschen an den schweren Nebenwirkungen des Arzneimittels Felden erkrankt sind. 77 starben, fast alle an Darmblutungen oder Darmrissen. Der amerikanische Hersteller Pfitzer meinte nach wie vor, das Medikament sei gut verträglich.
Ebenfalls im Dezember 1985 wurde bekannt, dass Ciba-Geigy zugeben musste, die Sicherheitsdaten von 46 Antibiotika und andere Mittel gefälscht zu haben, die von den japanischen Gesundheitsbehörden angefordert worden waren.
Der amerikanische Arzt Keith A. Lasko schreibt: Wenn der Patient wüsste, dass eine einzige Kapsel Chloromycetin eine nicht mehr rückgängig zu machende Zerstörung ihrs Knochenmarkes oder Leukämie verursachen kann, glauben Sie, dass Sie diese Arznei dann einnehmen würden? Im Jahre 1976 schrieben die Ärzte eine halbe Millionen Rezepte für dieses Mittel aus
Quelle:
Buchempfehlung
Die Person, die Sie am wahrscheinlichsten töten wird, ist kein Einbrecher oder Räuber, auch kein geistesgestörter Triebtäter oder ein betrunkener Autofahrer, sondern Ihr eigener Arzt. Unglaublich? Aber wahr!
Die Wahrscheinlichkeit, an den Nebenwirkungen der Medikamente zu sterben, die Ihr Arzt Ihnen verordnet hat, ist fünfmal höher als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen. Vernon Coleman zeigt Ihnen, wie Sie sich gegen diese ernsthafte Bedrohung Ihres Lebens und Ihrer Gesundheit wehren können.
Ärzte und Krankenhäuser sind in der Zwischenzeit eine der Hauptursachen für viele Krankheiten geworden. Wussten Sie, dass Ärzte heute offiziell eine der drei häufigsten Todesursachen darstellen? Nur Krebs und Herz- Kreislauf-Erkrankungen stehen statistisch noch darüber. Jährlich sterben alleine in Deutschland mehr als 50.000 Menschen an den Behandlungsmethoden und Medikamenten ihres Arztes. Nach vorsichtigen Schätzungen verlassen in Deutschland jedes Jahr 100.000 Patienten das Krankenhaus in einem schlechteren Zustand, als sie es betreten haben – wenn sie es denn überleben. Andere Zahlen sprechen von bis zu 500.000 Schadensfällen …
Seit über einem Vierteljahrhundert ist Dr. Vernon Coleman der herausragendste Kritiker der Pharmaindustrie. Damit hat er sich in der etablierten Medizin keine Freunde gemacht. Mit seinem neuen Buch hat Coleman international seinen Ruf als »Verteidiger der Patienten« und »Robin Hood gegen die Pharmaindustrie« gefestigt. Hier erfahren Sie eine ganze Reihe von Fakten und Wahrheiten darüber, wie Sie Ihre Gesundheit und die Ihrer Familie schützen können. Ein Buch, das Sie unbedingt lesen sollten und zwar bevor Sie Ihren Arzt aufsuchen! Hier einige Beispiele von potenziell lebensrettenden Informationen:
Tests und Untersuchungen – wie sicher sind sie?
Testet Ihr Arzt ein neues Medikament an Ihnen?
Fragen, die Sie stellen sollten, bevor Sie ein verordnetes Medikament einnehmen.
Wie Sie im Krankenhaus überleben.
Besiegen Sie Herz-Kreislauf-Erkrankungen ohne Tabletten oder Operationen.
Was ich tun würde, wenn mir mein Arzt sagen würde, dass ich Krebs hätte?
Weitere Themen aus dem Inhalt:
Lassen Sie sich von Ihrem Arzt nicht einschüchtern.
Die wirkliche Ursache von Krebs – und die Lösung.
Wie Sie das Beste aus Ihrem Arzt herausholen.
Sollten Sie eine zweite Meinung einholen? Fragen an Ihren Chirurgen.
Zehn gute Gründe, warum Sie Ihrem Arzt nicht immer vertrauen sollten.
Die Wahrheit über Brustkrebs, Cholesterin und Ritalin
Und vieles, vieles mehr!
gebunden, 285 Seiten, 2005, 2. Auflage 2005




