Video* Das Herz der Erde
Das Herz der Erde
Hohle Erde Fiktion oder Realität
Teil 1
Ist die Erde hohl, bzw. alle Planeten ?
Diese Dokumentation soll ein wenig Einblick gewähren, vor allem für Menschen die von dieser Theorie noch nie was gehört haben. Vielleicht werden wir die Wahrheit noch erfahren.
Als Admiral Richard E. Byrd am 19. Februar 1947 zu einem Flug über den Nordpol aufbrach, ahnte er nicht, dass diese Reise sein gesamtes Weltbild verändern würde.
Als er über dem magnetischen Pol ankam, spielten die Instrumente seines Flugzeuges zunächst verrückt. Dann, zuvor war er noch von schneebedeckten Gebirgsketten umgeben gewesen, entdeckte er auf einmal ein grünes Tal, durch das ein Fluss zog, und wo es Wälder und Berghänge gab. Auf einmal sah er ein Tier dort unten herumlaufen und stellte fest, dass es sich um ein Mammut handelte! Byrd traute seinen Augen nicht. Die Landschaft war grün, und die Temperatur betrug hier 74 Fahrenheit (+ 23°C)! Die Navigationsinstrumente funktionierten nun wieder normal, aber das Funkgerät war ausgefallen. Und auf einmal entdeckte er eine Stadt unter sich. Plötzlich erschien ihm sein Flugzeug leicht und sonderbar schwimmend. Die Instrumente funktionierten nun gar nicht mehr. Neben sich entdeckte er seltsame tellerförmige, leuchtende Flugkörper, an denen er ein fremdartiges Kennzeichen entdeckte. Dann knisterte das Funkgerät und eine Stimme sprach in Englisch mit einem leicht nordischen oder deutschen Akzent zu ihm: „Willkommen in unserem Gebiet, Admiral. Wir werden Sie in genau 7 Minuten landen. Entspannen Sie sich, Admiral. Sie sind in guten Händen.
Das Flugzeug war nun unter fremder Kontrolle und drehte sich um sich selbst. Byrd stellte fassungslos fest, dass er fremddirigiert wurde und nichts tun konnte. Sein Flugzeug wurde sanft zur Landung gebracht. Dann näherten sich einige Männer seinem Flugzeug und eine Stimme sprach erneut zu ihm, mit der Bitte, die Ladeluke zu öffnen. Bryd sah in der Ferne eine schimmernde Stadt, als er aus dem Fenster sah. Dann stiegen er und sein Funker aus dem Flugzeug und wurden freundlich empfangen. Auf einer Plattform, die ein Transportmittel darstellte, brachte man beide in die Stadt. Beim Näherkommen schien Byrd die Stadt, die seltsam leuchtete, aus einem kristallinen Material gebaut zu sein. Vor einem großen Gebäude, dessen Architektur Byrd völlig fremd war, hielten sie an. Dann bekamen sie ein warmes Getränk, das anders schmeckte als alles, was Byrd jemals zuvor getrunken hatte. Nach etwa 10 Minuten kamen zwei der wundersamen Gastgeber und baten den Admiral, sie zu begleiten. Seinen Funker allein zurücklassend, stieg er mit den beiden in einen Lift und sie fuhren nach unten. Dort angekommen öffnete sich eine Tür lautlos nach oben und sie gingen einen langen Gang entlang, der in rosa Licht getaucht war, das aus den Wänden selbst zu leuchten schien. Dann ging eine weitere Tür geräuschlos auf und Richard Byrd kam in einen in Farben getauchtes Zimmer. In seinem Tagebuch beschrieb er diesen Anblick als das Schönste, was er je gesehen habe. Eine warme, melodiöse Stimme sprach zu ihm: Ich heiße Sie herzlich in unserem Reich willkommen, Admiral. Dann erkannte Byrd einen Mann von feiner Gestalt, der an einem langen Tisch saß. Er bedeutete ihm, Platz zu nehmen. Dann sagte der Mann, dass sie ihn eingelassen hätten, weil er einen noblen Charakter habe und in seiner Welt an der Oberfläche bekannt sei. Admiral Byrd japste nach Luft. „Ja, sie befinden sich im Reich der Arianni, der Inneren Welt der Erde. sagte der Mann mit einem Lächeln. Er versicherte ihm, dass er ihn nicht lange aufhalten werde und dass er sicher wieder an die Oberfläche kommen werde.
Das Herz der Erde
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Teil 2
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Teil 3
Das Herz der Erde
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Teil 4
Geheimgehaltene NASA-Aufnahmen zeigen: An ihren Polen befinden sich riesige Öffnungen, die ins Innere des Planeten führen. Diese Fotos sind relativ neu, doch das Wissen um eine hohle Erde reicht Jahrtausende zurück. Zum Wesen eines Propheten gehört, daß die Welt ihn nicht erkennt. Wer war schon Jules Vernes? Ein verrückter Dichter, ein Phantast. Gefiel sich darin, Utopien aufs Papier zu bringen. Unter anderem, daß man innerhalb von 80 Tagen um die Welt reisen könne. Oder gar, daß der Mensch zum Mond zu fliegen vermöchte! Seine Figur Otto Lidenbrock schichte er, um daß Maß des Unsinns voll zu machen, auf einen Trip zum Mittelpunkt der Erde: Der verrückte Professor steigt in Island in einen Vulkanschlot und kämpft sich wochenlang durch die Erdkruste, um eines schönen Tages vor einem innerirdischen Ozean zu stehen, beschienen von einer innerirdischen Sonne...! Ein großer Denker äußerte einmal, daß nichts, was der Mensch sich auszudenken vermöge, nicht Wirklichkeit werden könnte. Vielleicht hatte Jules Verne einfach Plato studiert. Dieser schrieb schon im 4. Jahrhundert vor Christus von einem sagenhaften Land namens Hyperborea, welches die ‚wahre Heimat Apollos‚ sei. "Und Leto, die Mutter Apollos, wurde geboren auf einer Insel im arktischen Ozean, weit jenseits des Nordwindes." Hyperborea... (boreas, lat. Nordwind). Im Latein-Duden wird der Begriff ‚Hyperborea‚ so erklärt: ‚Hyperboreer, nach grieschichem Mythos glückseliges Volk im hohen Norden jenseits des Boreas, dem Dienste Apollos sich widmend.‚ Was denken wir uns unter einem sagenhaften Land? Ein Reich wie Avalon, jenseits unserer physischen Welt, in einer höheren Sphäre, dem niederen Menschen unerreichbar? Oder, wie heute futuristische Materialisten orakeln - ein vollkommenes Land auf einem anderen Stern? Doch weshalb jenseits der Erde?
Mythen, die den Kern der Wahrheit in sich tragen, sind wie kosmische Bumerangs. Man kann sie noch so weit wegwerfen, ihnen den Rücken kehren, selbst die Augen schließen - irgendwann sind sie wieder da. Rütteln unsanft am schlafenden Bewußtsein der Massen. Und jene wenigen, die bloß dösen, spüren die Erschütterung, hören das Echo, das zurückhallt aus ferner Zeit. Im 19.Jahrhundert beginnt eine Welle von Forschungsreisen in das gefrorene Land der Arktis. Die Welt ist umrundet, alle Karten gemacht, der Planet vermessen. Einzig jene einsamen Wüsten der Kälte harren noch der Entdeckung. Wer vermöchte zu sagen, was die Kühnen in Wirklichkeit antrieb, in jenes lebensbedrohliche Land zu reisen? Die Wissenschaft des 19. Jahrhunderts ist nach Jahrhunderten, wo sie der reinen Ratio huldigte, auf einmal in Versuchung geführt durch Magie, Zauber und Okkultismus. Und der Bumerang der Mythen ist zurückgekehrt; was lange nur in höchst verschwiegenen Zirkeln gewispert wurde, wird nun in alle Welt geschrieen.
Das Herz der Erde
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Teil 5
Richard Evelyn Byrd entsprang einer der besten Familien Virginias. Ein Familienmitglied gründete 1737 Richmond, die Hauptstadt Virginias. Am 14, Oktober 1888 in Winchester, Virgnia, geboren, besuchte er zuerst die Schulen seiner Heimatstadt, wo sich aber schon bald herausstellte, dass Abenteurerblut in seinen Adern floss. Bereits mit zwölf Jahren unternahm er ganz alleine eine Weltreise. Anschließend durchlief er die Militärschule von Virginia und trat: in die Schiffsakademie ein, wo er 1912 sein Diplom erhielt. Drei Jahre später heiratete der 27-jährige Marineoffizier ein Mädchen aus einer vornehmen Familie Neuenglands, wo er dann auch mit seiner Familie lebte. Während des ersten Weltkrieges befehligte Byrd die amerikanischen Seestreitkräfte in den kanadischen Gewässern. 1921 wurde er mit dem Grad eines "LieutenantCommander" in den Ruhestand versetzt, und Byrd beschloss, sich ganz den polaren Forschungen auf dem Luftweg zu widmen.
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Teil 6
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Teil 7
Das Herz der Erde
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Teil 8
Die Theorie von der festen Erdkugel mit einem festen Magmakern wird zwar inzwischen als allgemeingültig betrachtet, konnte jedoch bisher ebenso wenig bewiesen werden wie das Gegenteil, die Theorie einer innen hohlen Erde. So gesichert, wie es scheint, ist die Theorie der festen Erdkugel jedoch nicht. Allerdings erzählen bereits uralte Überlieferungen von einer innen hohlen Erde, von einer gefüllten Erde spricht keine Überlieferung.
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Teil 9
Risse im Meeresgrund, die bei Tauchgängen für die Dokumentation eindrucksvoll gefilmt werden konnten, deuten darauf hin, daß die Erde wächst. Nach dieser Theorie der Erdexpansion, die lange belächelt wurde, war der Planet vor einigen hundert Millionen Jahren nur halb so groß wie heute, und die verschiedenen Erdteile bildeten eine einzige Fläche, die die Erde bedeckten. Die Dokumentation stellt diese Theorie vor und fragt nach den Ursachen des Erdwachstums.
Seit über 30 Jahren stellen Wissenschaftler mit Hilfe von Atomuhren eine Verlangsamung der Erdrotation fest. Laut Drehimpulssatz der Physik müßte daraus ein Wachstum der Erde resultieren. Paläontologen könnten nach dieser Theorie Größe und Gewicht der riesigen Dinosaurier erklären, wenn sie für deren Zeitepoche eine viel kleinere Erde und damit eine viel geringere Schwerkraft annehmen.
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Teil 10
Das Herz der Erde
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Teil 11
Wir müssen die allgemein akzeptierte orthodoxe Sicht der Planetenentwicklung aufgeben und gewisse physikalische Naturgesetze miteinbeziehen, die die orthodoxe Wissenschaft in ihrer Selbstgefälligkeit übersehen zu haben scheint. Es soll hier auch klar gesagt werden, daß es selbst unter jenen, die nicht allen Dogmen der orthodoxen Wissenschaft und Physik blind glauben, gewisse Gruppierungen gibt, die das Konzept von „Gravitation und verwandter „Kräfte nicht per se akzeptieren wollen. Statt dessen möchten sie die Anziehungs- und Abstoßungswirkungen des Elektromagnetismus, den Druck der Licht-Photonen, „weiche Ätherteilchen und andere gleichgelagerte Naturerscheinungen und fotoelektrische Effekte für die Erklärung heranziehen.
Doch zum ausdrücklichen Nutzen für die Neulinge bei dieser „Hohle-Erde-Theorie möchte ich die grundlegende „Hohle-Erde-und-Planeten-Debatte nicht mit irgendwelchen verderblichen Disputen über wirklich sekundäre Aspekte verdunkeln, sondern meine Argumente auf die allgemein verbreiteteren Newtonschen Physik-„Gesetze und die Wissenschaft ausrichten.
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Teil 12
Fritjof Nansen begegnete sogar noch auf dem 86. Grad, also nur vier Breitengrade vom angeblichen Nordpol entfernt, Treibholz, das in den Süden zog. Schneit es Bäume am Nordpol? Wohl kaum. Apropos Schnee: Wer kann sagen, woher die Eisberge kommen? Das Meer kann sie nicht geboren haben, denn es ist salzig, und die Eisberge bestehen ohne Ausnahme aus Süßwasser. Der Regen? "Wie sollen nicht einmal fünf Zentimeter Niederschlag pro Jahr solche Eisberge bilden, wie wir sie in der Antarktis finden?" fragte Polarforscher Bernacchi, der unter Egebert Borchgrevink 1898 bis 1900 den Südpol erforschte. Eine vernünftige Antwort steht bis heute noch aus. Immerhin sah er einen Eisberg von 80 Kilometern Breite und 650 Kilometern (!) Länge. Ein Eisberg, der von Hannover nach München reicht und von nicht einmal fünf Zentimetern Niederschlag jährlich gebildet wird?
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Teil 13
Mythen, die den Kern der Wahrheit in sich tragen, kehren immer wieder zum Menschen zurück, wie ein Echo, ausgesandt vor langer Zeit. Ode, wie Abraham Lincoln es ausdrückte: Man kann alle Menschen für einige Zeit zum Narren halten und einige Menschen für alle Zeit, aber man kann niemals alle Menschen für alle Zeit zum Narren halten. Jetzt ist die Zeit, wo der kosmische Staubwischer über die Erde weht und allen Schmutz aus den Ritzen holt. Jetzt ist die Zeit, wo die Decken der Vertuschung weggezogen werden - und zum Vorschein kommen zwei riesige Öffnungen da, wo man uns weismacht, daß ewiges Eis einen Pol bilde. Laut den Berechnungen von Dr. Raymond Bernard, der in seinem 1969 erschienenen Buch "The Hollow Earth" unzählige Fakten zusammengetragen hat, ist die Öffnung zum Innern der Erde 2250 (1400 Meilen) Kilometer groß! Das bedeutet, daß etwa beim 82., 83. Breitengrad das Polarmeer sich über viele hundert Kilometer einwärts neigt. Grafische Darstellungen belegen, daß es etwa ab dem 86. Breitengrad möglich ist, die innere Sonne zu sehen. Sprach Nansen nicht von einer rötlichen Sonne, die keine Ähnlichkeit mit unserer Sonne hatte? Innere Sonne?! Genau. Die Erde ist hohl, in ihrem Inneren lebt eine Menschheit, die uns weit überlegen ist, und beschienen wird sie von einer Zentralsonne im Herzen unseres Planeten. In der "Reise ins Innere der Welt" beschreibt Olaf Jansen sie ausführlich. Ihr Licht, erläutert Dr. Hans U. Hertel, Europa-Präsident des Weltfundaments für Naturwissenschaft, erhalte die innere Zentralsonne von unserer Sonne selbst. "Ein Teil der Sonnenstrahlen dringt durch die Erdkruste durch und energetisiert die Zentralsonne. Es handelt sich dabei um den Brennglas- oder Paraboleffekt."
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Teil 14
Olaf Jansen berichtete, daß die vollkommenen Menschen, die er in der Inneren Welt antraf, eine Art von Sanskrit (die alte indische Hochsprache) gesprochen hätten. Ist es die Ursprache der Atlanter? Flüchteten sie tatsächlich ins Innere und bevölkerten dann Südasien? Oder gab es zu jenen Zeiten einfach noch ein reges Hin und Her? Helena P. Blavatsky erhärtet die Hypothese, daß das Volk der Juden von weiter östlich her nach Judäa kam, vermutlich aus dem alten Indien. Holger Kersten legt in seinem Buch "Jesus lebte in Indien" überzeugend dar, daß die Juden vermutlich aus Kaschmir an die Gestade des Mittelmeeres gezogen waren. Er zeigt, wie verblüffend viele in der Bibel vorkommende Ortsbezeichnungen heute noch in Kaschmir existieren. Auch die Sprache des Hebräischen soll sich aus dem Sanskrit entwickelt haben. So finden wir in der indischen Siva-Purana (Purana bedeutet alte und heilige Geschichte oder Überlieferung), daß "Adhima" der "erste Mensch" bedeutet und "Heva" in Sanskrit "Ergänzung des Lebens´. Heißen deshalb Adam und Eva so? Auffallend ist, wie immer wieder der Mythos der Schlange auftaucht. Wir kennen sie aus dem jüdisch-biblischen Myhtos als Verführerin, die Adam und Eva aus dem Garten Eden vertrieb. In der späteren rabbinischen Überlieferung wurde Eden als Heimstatt der Seelen dargestellt und als geistiger Ort betrachtet. Die ursprünglichen biblischen Schilderungen verlegten aber den Garten des Paradieses entschieden in die physische Welt. Ihm entspringen danach vier Flüsse (!), und einer von ihnen wurde eindeutig als Euphrat identifiziert. Der jüdische Mythos berichtet weiter, daß die Menschen im Paradies nur Früchte aßen, und Adam war vor dem Sündenfall schön gewesen, und er hatte von einem Ende der Welt zum anderen zu blicken vermocht. (Auf der Oberfläche der Erde wäre es wegen der konvexen Krümmung unmöglich, von einem zum anderen Ende zu sehen; im Inneren indes infolge der konkaven Krümmung schon!)
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Teil 15
Ein Blick ins Weltall zeigt, daß ein hohler Planet nicht die Ausnahme, sondern die Regel zu sein scheint: Im September 1902 wurden im Yerkes Observatorium Bilder vom Mars aufgenommen, die in den Polgegenden einen leuchtenden weißen Fleck zeigen, der als Schnee- oder Eiskappen interpretiert wurde. Dasselbe wurde auch auf der Venus fotografiert. Doch wie kann auf der heißen Venusoberfläche Eis oder Schnee existieren? Und wie kam es, daß der Mars aus seinen ´Eiskappen´ meilenweit gleißend weißes Licht ins dunkle All schleudern konnte, wie dies am 7. juni 1894(!) von Professor Lowell beobachtet wurde? (Kommen da nicht Gedanken an die rätselhafte Aurora Borealis, das Kilometer hohe, gleißende Nordlicht auf?). Merkur tat es Mars gleich.
Die Erklärung ist einfach: Im Inneren dieser Planeten muß es eine Lichtquelle haben, deren Licht an den Polöffnungen ins All herausscheint. Verwundert es da noch, daß unsere Satelliten auch nicht in der Lage sind, genauere Daten von den Polgegenden der Venus zu liefern? Als Raymond Bernard 1969 sein Buch ´The Hollow Earth´ herausbrachte, wurde er für verrückt erklärt. Seither haben sich über 90 Prozent der wissenschaftlichen Theorien dieses Buches als richtig erwiesen. Und wenn uns die Wissenschaft noch lange vormachen mag, alles, was darinstehe, sei reinste Spinnerei: Hinter den diskret geschlossenen Türen der Universitäts-Institute von Heidelberg, Tokio, Los Angeles bis zur renommierten Stanford University in Kalifornien sitzen Geophysiker und Geographen und ihre Assistenten und studieren das Werk. Vermutlich haben sie, auch wenn sie es vor der Öffentlichkeit nicht zugeben, längst Bilder von der wahren Natur der ´Pole´ gesehen. Bleibt nur eine folgenschwere Frage: Warum werden wir zum Narren gehalten?
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Teil 16
Olaf Jansens Geschichte
Hier komplett,
http://www.terraherz.de/olaf_jansen.doc
Mein Name ist Olaf Jansen. Ich bin Norweger obwohl ich in der kleinen russischen Hafenstadt Uleaborg geboren wurde, die an der Ostküste des Golfes von Bothnia, dem nördlichen Arm des Baltischen Meeres liegt.
Meine Eltern fischten im Golf von Bothnia und legten in der russischen Stadt Uleaborg zum Zeitpunkt meiner Geburt an. Dies war am 27.Oktober 1811.
Mein Vater Jens Jansen wurde in Rodwig an der Skandinavischen Küste, in der Nähe der Lofoten Inseln geboren, zog aber nach seiner Heirat nach Stockholm, weil die Verwandten meiner Mutter in dieser Stadt wohnten. Als ich 7 Jahre alt war, begann ich meinen Vater auf seinen Fischzügen an der Skandinavischen Küste entlang zu begleiten.
schon früh in meinem Leben zeigte ich eine Neigung zu Büchern und wurde im Alter von 9 Jahren in Stockholm auf eine private Schule gegeben. Dort blieb ich bis ich 14 Jahre alt war. Danach begleitete ich regelmäßig meinen Vater auf seinen Fischzügen.
Mein Vater war 2.l0 m groß und wog über 95 kg, ein typischer Norse der rauesten Sorte und imstande, mehr Ausdauer aufzubringen als jeder andere Mann, den ich je gekannt habe. Er besaß die Güte einer Frau. Seine Entschlossenheit und Willenskraft aber waren unbeschreiblich. Sein Wille gab sich nie geschlagen.
Ich war in meinem 19. Lebensjahr, als wir zur Fahrt aussetzten, die unsere letzte als Fischer sein sollte und die die seltsame Geschichte ergab, die der Welt übermittelt werden soll - aber erst wenn ich meine irdische Pilgerreise beendet haben werde.
Ich wage es nicht, die Tatsachen während Meines Lebens so zu veröffentlichen, wie ich sie kenne, aus Angst vor weiterer Demütigung, Haft und weiterem Leiden. Ich wurde in Eisen gelegt vom Kapitän des Walfischbootes, das mich rettet, um keiner anderen Ursache willen, als daß ich die Wahrheit über die wunderbaren Entdeckungen erzählte, die mein Vater und ich gemacht hatten.
Dies war aber noch lange nicht das Ende meiner Qualen. Nach einer Abwesenheit von 4 Jahren und 8 Monaten erreichte ich Stockholm wieder, nur um zu erfahren, daß meine Mutter 1 Jahr davor gestorben war. Ihr Eigentum, das den Verwandten meiner Mutter überlassen war, wurde mir sofort übergeben.
Alles wäre in Ordnung gewesen, wenn ich imstande gewesen wäre, die Geschichte unseres Abenteuers und den schrecklichen Tod meines Vaters aus meinem Gedächtnis zu verbannen.
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Teil 17
Das Herz der Erde
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Teil 18
Das Herz der Erde
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Teil 19
Die Bewahrer unserer Geschichte, durch Schrift und Überlieferungen, waren die römi¬sche Kirche und die Klöster im Mittelalter. Durch ihr einzigartiges Schrift- und Sprach¬wissen blieb uns Wertvollstes erhalten. Doch genau diese Bewahrer der Schrill und Ge¬schichte vernichteten alles, was nicht das eigene Weltbild unterstützte. Das, was ihnen nicht dienlich war, galt dem Teufel und wurde dem Feuer übergeben.
Und da könnte man doch vermuten, dass weit mehr, als vorstellbar, für immer verloren gegangen ist. War das Thema nicht genehm, passten einige Sätze nicht in das strenge Dogma der Kirche, war die Arbeit zu müßig oder einfach das Verständnis nicht vorhan¬den, dann hatte den Schriften die letzte Stunde geschlagen.
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Teil 20
Die wilden Germanen, die sich gegenseitig mit Keulen die Köpfe einschlugen, gab es, abgesehen von Ausnahmen, nicht. Auch wenn uns neuzeitliche Filme, wie „Der Gladiator" dieses Bild immer noch vermitteln. Dort träufelt Schnee auf den düsteren und nassen Waldboden im Land der metzelnden Germanen, während in Rom die irnmerwährende Sonne den Friedenswillen des zivilisierten Roms unterstreicht. Das Bild der eindringenden Aggressoren wird durch ihren vorgehaltenen Friedenswillen verschönert. Im Namen der Zivilisation, die den Frieden bringt, werden die wilden Völker durch Krieg zu ihrem Glück gezwungen. Doch die Germanen lebten ganz anders organisiert. Sie hat¬ten sich ihrer harten Umgebung angepasst und nie versucht ihre Umgebung ihren Bedürfnissen anzupassen.
Der subsistente Charakter der nordeuropäischen Land- und Viehwirtschaft der Vorzeit gab kulturell keinen Anlass, wie die Römer zu agieren. Vorausgesetzt, der Geist einer Gesellschaft wird nicht zwingend an der römisch organisierten Zivilisation festgemacht. Doch vor dem Einfluss Roms konnten auch die weiter nördlich lebenden Germanen oder Wikinger sich nicht wehren. Spätestens durch die Christianisierung wurden grundlegen¬de kulturelle Einflüsse der römischen Kultur spürbar.
Die Donareiche steht als Symbol für den nordischen Glauben und findet sich in der Edda als Weltenbaum Yggdrasil wieder. Noch heute haben Bäume für uns Menschen eine unergründliche Symbolik, auf die wir nur ungern verzichten.
Ohne Weihnachtsbaum ist das alte Middewinnersfest (Mittwinterfest) nicht vollständig. Und somit feiern wir heute zwar ein anderes Fest, aber immer noch zur gleichen Zeit mit einer alten Symbolik.
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Teil 21
Erich von Däniken, als Historiker mehr als umstritten, zeigt immer wieder archäologische Sonderbarkeiten auf, denen er oft eine außerirdische Existenz zuweist. Bei Betrachtung der Startbahn ähnlichen schnurgeraden Spuren in Nazca in Peru ist dieses ebenso eine Erklärung wie die historisch offizielle Erklärung zwischen Zufall und von Menschenhand mit Götterbezug gezeichnet. Aber es bleibt auch die theoretische Möglichkeit offen, dass es sich hier um ein Überbleibsel einer längst vergessen Kultur handelt, die zu einer Zeit existierte, als es eigentlich noch keine Zivilisation geben durfte. Erich von Däniken nimmt für seine Fingerzeige auf die Widersprüche der orthodoxen Lehre eine enorm wichtige Position ein. Wir dürfen einfach nicht den Kopf in den Sand stecken und alles akzeptieren.
Gerade in frühchristlicher Zeit hätte man, wenn schriftliche Hinweise auf so eine vorgeschichtliche Hochkultur vorliegen würden, sicherlich alles getan, um diese verschwinden zu lassen. Das eigene biblische Verständnis durfte nicht ins Wanken geraten und die Macht der Kirche nicht durch das Wissen um die Existenz einer überlegenen Hochkultur verringert.
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Teil 22
Die Legende erzählt: Vor Tausenden von Jahren kamen die Götter von den Sternen zur Erde, um eine Genesis einzuleiten. Die menschlichen Zivilisationen entstanden und erreichten mit Atlantis zunächst einen Höhepunkt. Doch dann begann ein dunkles Zeitalter und der Götterkrieg von Atlantis führte zur Katastrophe. Eine geheime Bruderschaft rettete das atlantische Wissen vor seinem Untergang nach Ägypten. Durch alle folgenden Zivilisationen hindurch führte diese verborgene, atlantische Bruderschaft, unter der Inspiration außerirdischer Wächter, alle politischen Systeme mit einem Erziehungsauftrag. Diese spannende Dokumentation verdeutlicht erstmals das geheime Wirken dieser Bruderschaft und den Zusammenhang mit den unsichtbaren Meistern von Shambhala und Agharta, sowie das Geheimnis der hohlen Erde. Interviews mit: Erich von Däniken, Professor Hurtak, Vladimir Tarzisky,Wendell C. Stevens, Howard und Conny Menger, der UFO-Forschungsgruppe Polen uva.
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Teil 23
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Teil 24
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Teil 25
Das Herz der Erde
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Teil 26 in 3D
In einer schönen 3D Animation wird nochmals veranschaulicht wie sich die Hohle Erde zusammensetzt.
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Teil 26 in 3D HD
BUCHEMPFEHLUNG
Ein mysteriöser Mann betritt eine esoterische Buchhandlung und erzählt dem Inhaber eine haarsträubende Geschichte, u. a. dass:
die Erde seit langer Zeit von Außerirdischen besucht wird
diese den Deutschen und Amerikanern während des 2. Weltkriegs geholfen haben, fliegende Untertassen zu bauen
die Erdkruste von Tunnelsystemen durchzogen und die Erde selbst hohl und bewohnt ist
das Weltraumprogramm der Amerikaner und Russen nur der Ablenkung dient, um geheim zu halten,
dass das Universum so aufgebaut ist, dass Energie jedem Menschen kostenlos zur Verfügung steht!
Paperback, 340 Seiten, 1998, limitierte Sonderauflage 2005
Arktos ist ein zentrales Werk im Schaffen des Esoterik-Spezialisten Joscelyn Godwin und liegt hier in einer völlig neuen deutschen Fassung vor, die die Vertiefung in einen Themenbereich ermöglicht, für dessen Verständnis es bisher kein vergleichbar umfassendes Buch gibt. Im Mittelpunkt von Arktos steht der polare Mythos, der okkult-esoterische Kreise nicht nur in der Vergangenheit bis hin in die NS-Zeit immer wieder bewegt hat, sondern auch heute noch umtreibt. Godwin widmet sich in diesem Zusammenhang akribisch einer Vielzahl von Fragen und verschlungenen Wegen dieses Gedankenguts. Er greift hierfür weitgehend auf Originalquellen zurück, so dass alleine das Quellenverzeichnis eine wahre Fundgrube ist.
Aus dem Inhalt:
Die These, dass der Neigung der Erdachse ein »Goldenes Zeitalter« voranging
Die daraus entstehenden Theorien, dass die Wurzeln unserer Kultur im äußersten Norden liegen, wo die sagenhaften Länder Thule und Atlantis angenommen werden
Die Vorstellung einer hohlen Erde
Die Suche nach den legendären spirituellen Zentren Agartha und Shambala sowie der »Regenbogenstadt« in der Antarktis
Hörbigers Welteislehre
Der im 19. Jahrhundert aufgekommene Mythos einer »arischen Rasse«
Lanz von Liebenfels
Helena Petrovna Blavatsky
Die Thule-Gesellschaft
Die Symbolik des Hakenkreuzes
u. v. a. m.
Gebunden, 335 Seiten, zahlreiche Abbildungen
War das Innere der Erde bereits bewohnt, bevor der Mensch existierte?
Flüchteten die Bewohner von Mu und Atlantis ins Erdinnere vor den damaligen Katastrophen?
Kommen UFOs in Wirklichkeit nicht aus dem äußeren Weltraum, sondern aus dieser inneren Welt?
In vielen Jahren gewissenhafter Forschung fand Maclellan ein enormes Ausmaß an wissenschaftlichen Nachweisen, die das Bild einer Hohlwelt zu bestätigen scheinen. Die Berichte vieler Forscher über Öffnungen ins Erdinnere an den Polen wurden durch bemerkenswerte Satellitenaufnahmen belegt.
Paperback, 228 Seiten, 12 Seiten fotografisches Nachweismaterial


