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Video* Atlantis - Die letzte Hochkultur

Atlantis - Die letzte Hochkultur

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Gab es eine geheimnisvolle Hochkultur vor den Pharaonen? Haben die Tempelbauer von Angkor Wat, die Monumentalstatuen der Osterinseln, die Pyramiden Mexicos und die Linien von Nasca etwas gemeinsames? Sind sie verschlüsselte Botschaften einer Ur-Kultur, die vor unserer Geschichtsschreibung blühte? Erfolgsautor Graham Hancock ist weltweit auf den Spuren einer versunkenen Kultur, die vor rund 13.000 Jahren den Grundstein für folgende Zivilisationen rund um die Erde legte.
Warum stehen in Mexico riesige Olmeken-Köpfe mit negroiden Zügen, wenn ein Ozean die Kulturen trennte? Warum taucht in vielen Religionen ein gefiederter Schlangengott auf? Hochentwickeltes, astronomisches Wissen findet sich rund um die Erde als Kontakt zu den Göttern. Die Berechnung einer Sonnenfinsternis war vor tausenden Jahren möglich, das Phänomen der Präzession bekannt. Kam dieses Wissen von einer viel älteren Zivilisation?
Die steigenden Wasser der Weltmeere veränderten am Ende der letzten Eiszeit vor rund 13.000 Jahren das Gesicht der Erde. Blühende Kulturen könnten buchstäblich versunken sein. Sind seltsame, gigantische Steinstrukturen vor Japans Küste von Menschenhand geschaffen? Die Steinskulpturen auf den Osterinseln mitten im Pazifik geben Rätsel auf. Könnten Überlebende einer Katastrophe vor 13.000 Jahren ihr Wissen über das Meer bis nach Peru, Ägypten, Kambodscha und England gerettet haben?

Buchempfehlung

Jahrzehntelang konnten Skeptiker und Kritiker der Atlantis-Überlieferung ihre Ablehnung damit begründen, es gäbe keine konkreten Beweise für die Existenz des untergegangenen Kontinentes. Das hat sich dramatisch geändert! Die modernen wissenschaftlichen Methoden haben es der Archäologie erlaubt, ganz neue Bestimmungen von alten Bauwerken oder Gesteinsfunden vorzunehmen. Diese und viele andere Indizien weisen eindeutig darauf hin - Atlantis hat existiert! Roland M. Horn führt eine Fülle an faszinierenden Beweisen an, welche viele alte Lehren und zahlreiche neue spirituelle Forschungen bestätigen.

Taschenbuch, 240 Seiten


 

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