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Revolution der Sterne
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Anton (Toni) Niederbrunner über die wirkliche Bewegung unserer Sonne und andere Wissenschaftsirrtümer.
Schon als Fluglehrer hatte Toni Niederbrunner schon länger Zweifel an der allgemeinen Lehre der Tragflügeltheorie. Diese lehrt nämlich, daß ein Flügel hauptsächlich wegen seinem Profil (Flügelquerschnitt) fliegt. Durch dieses Profil entstünde eine Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Flügelober- und Unterseite, welche hauptverantwortlich für das Fliegen wäre. Dagegen hätte ich wahrscheinlich auch nie was auszusetzen gehabt, gäbe es da nicht den Lilienthalflügel. Dieser hat als Profil nur eine dünne, leicht gewölbte Fläche.
Man kann einen Vergleich anstellen zwischen einem Gleitschirm von 1990 und dem Lilienthalgleiter von 1890. Beide fliegen gleich gut (Gleitzahl 1 zu 5), beide fliegen ca. gleich schnell (ca. 10 m/s). Nur hat der Gleitschirm, der mit dem viel gepriesenen Profil ausgestattet ist, genau die doppelte Fläche (26 m²) als der Lilienthalflügel, der laut heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen eigentlich gar nicht fliegen dürfte, weil er ja gar kein Doppelprofil hat.
Und noch grotesker: Nach den Gesetzen der Aerodynamik kann die Hummel nicht fliegen. Ihr Gewicht ist viel zu schwer im Verhältnis zur Flügelfläche. Stellt sich nun die Frage: Wer ist jetzt nun falsch gebaut, die Hummel oder die Aerodynamik?
Dieselben Probleme ergeben sich bei der Theorie der Erdanziehung: In den Lehrbüchern steht: die Fallgeschwindigkeit oder Fallbeschleunigung ist unabhängig von der Masse (kg), sondern nur vom Luftwiderstand. Laut dieser Lehre fällt ein Wassertropfen (in Luft) schneller als ein Steinchen das ca. gleich groß ist (ähnliches Volumen). Der Wassertropfen formt sich im freien Fall zur berühmten "aerodynamischen Wassertropfenform" und müßte somit den geringeren Luftwiderstand haben als das Steinchen und somit auch schneller fallen.
Aber: In einem Fallversuch von einer hundert Meter (100 m) hohen Staumauer, wobei die Steinchen die optisch gleich groß waren wie die Wassertropfen, wird man feststellen, daß diese doppelt so schnell fielen. Der Laie sieht es vollkommen richtig, indem er sagt: die Steinchen seien schwerer und fielen deshalb schneller. Dem Fachmann aber fällt nicht auf, daß er ganz was anderes lehrt als was er sieht. Rein zufällig, so scheint es, berechnet er die Fallgeschwindigkeit oder Fallbeschleunigung richtig, indem er die Masse (kg) integriert (ein Kilogramm beschleunigt auch in der Luft [anfangs] ca. 10 Meter pro Sekunde. Bei kleinen Massen [Wassertropfen und weniger] ist es wieder völlig anders). Wäre es nicht zielführender und der Allgemeinheit dienlicher gewesen, wenn die ins Lehrbuch reingeschrieben hätten: Wir haben die Fallgeschwindigkeit oder Fallbeschleunigung über den Daumen gepeilt.
Seit Isaak Newton wird in der Wissenschaft mit einer konstanten Erdanziehung gerechnet. Diese Konstante beträgt in der Zahl 9,81, in der Einheit Meter durch Sekundenquadrat (m/s²). Die Erfahrung aber lehrt, daß die Erdanziehung keine Konstante sein kann, weil jeder Stoff aufgrund seiner Dichte anders angezogen wird.
Gehen wir einen Schritt weiter in unser Sonnensystem: Im Laufe der Zeit hat sich das Weltbild immer wieder gewandelt. Dabei mußten alte Anschauungen revidiert oder verworfen und neue angenommen werden. Die letzte fundamentale Änderung hat Nikolaus Kopernikus durchgesetzt. Toni Niederbrunners Anschauung widerspricht dem kopernikanischen Weltbild auch nicht; sie ist nur eine Erweiterung desselben: Unsere Sonne kreist. Nun werden die meisten sagen, dass das nichts Neues ist, das lehrt ja auch die Wissenschaft. Es geht um die Größe des Kreises. Die Wissenschaft lehrt, daß unsere Sonne ca. 30.000 Lichtjahre vom Zentrum der Galaxis entfernt ist und direkt um dieses Zentrum kreist.
Die Dauer, die die Sonne für einen Umkreis von 360 Grad bräuchte, wäre ca. 220 Millionen Jahre. Das kann nicht stimmen. Denn: Seit der Mensch auf dieser Welt sein Unwesen treibt, hat er beobachtet, daß sich die Sterne regelmäßig weiterbewegen. Zunächst glaubten die Menschen, daß sich der Himmel um die Erde dreht und dies täglich einmal.
Alles deutet darauf hin, daß sich auch die Sonne auf einer Bahn weiterbewegt. Dabei nimmt sie das ganze Sonnensystem natürlich mit, genauso wie die Planeten ihre Monde mitnehmen wenn diese um die Sonne kreisen. Und wir stellen das fest, indem der Sternenhimmel langsam wandert. Es ist gar nicht so lange her, daß die Wissenschaft die Erde als unbeweglich bezeichnet hat. Obwohl die Beweise, daß sich die Erde bewegt, aus heutiger Sicht fundamental sind. Trotzdem hat es ein ganzes Jahrhundert gedauert bis man die Lehre des Kopernikus annahm. Wie lange will man noch warten bis man endlich erkennt, daß auch die Sonne sich bewegt?. Beweise dafür gibt es genug, nur sehen will man sie nicht.
Wensites:
www.niederbrunner.com
www.flugtheorie.de
siriusresearchgroup.com


